Vorab:

Meine Biographie in Definition-Bewusstsein.de war seit seit August 2016 für 11 Monate nicht mehr zugänglich. Seit Juli 2017 habe ich dort wieder Ordnung reinbringen können. In der Zwischenzeit habe ich hier eine Biographie angefangen, die nur kurz, stark lückenhaft und wenig aussagekräftig ist.

Zu beachten sind in diesem Zusammenhang auch einige Geschichten aus meinem Leben, die ich in Definition-Intelligenz.de unter "Stationen und wichtige Erlebnisse in meinem Leben" veröffentlicht habe.

Meine vier Lebensabschnitte:

Nachdem ich im Alter von 32 Jahren über ca. 10 Monate alle Philosophen gelesen hatte, denen ich habhaft werden konnte, stellte ich danach fest, dass ich deutlich besser denken konnte. Danach folgten 3 Zeitabschnitte, die jeweils ca. 10 Jahre andauerten:

Zeitabschnitt A vom 32 – 45 LJ (von 1983 bis 1996):
Das Setzen dieser mit 32 gemachten Erkenntnisse, ohne noch mal intensiv über die Philosophie nachgedacht zu haben. Dies neben meinem starken beruflichen Engagement im Außendienst als Industrielackverkäufer. Ich beobachtete in dieser Zeit die Strukturen und die Hierarchien in den von mir besuchten Firmen. Daraus entwickelte ich in meiner Phase C u. a. "Die 3 ROSE-Prinzipien"

Zeitabschnitt B vom 45 – 57 LJ (bis 2008):
Beginn des Sammelns fremder Sprüche und eigener Gedanken und Erkenntnisse, die ich ab dem 51 LJ – ab 2002 - im Web begann zu veröffentlichen. Die Prägung am Ende dieses Zeitabschnittes war im Herbst 2008, als ich empfand, dass ich das philosophische Denken zu Ende gedacht hatte.

Zeitabschnitt C vom 57 – 66 LJ (bis 2017):
Intensiveres Beschäftigen mit meinen Gedanken und das Ausarbeiten meiner bisherigen philosophischen Gedanken, wiederum neben meiner nun selbstständigen Tätigkeit als GF eines kleinen Handelsunternehmens. Die beruflichen Tätigkeiten erstreckten sich wochentags für die Firma von 8°° bis ca. 22°°, danach widmete ich mich dem DenKen bis zum Teil 3°°, wobei ab 1°° meistens schon die Vorbereitung für den anstehenden Tag erfolgte durch Anweisungen per Mail an meine Mitarbeiter. Mit dem 59 LJ verabschiedete ich mich von der Philosophie insofern, dass ich mich nicht mehr als "Philosoph aus sich heraus" beschrieb, sondern als DenKer.
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Heute ist der 03.10.2017, der Tag der Deutschen Einheit und ich vermute, dass nun ein weiterer Zeitabschnitt beginnt. Nach nur 4 Stunden Schlaf (von 2°° bis 6°°) arbeite ich seit ca. 7°° an dieser Abhandlung. Der zukünftige Zeitabschnitt D wird ca. 13 Jahre dauern. Ich habe schon seit 20 Jahren die Vision, dass ab meinem 80 LJ meine wichtigste Lebensphase ansteht. Vermutend unterstelle ich diesem

Zeitabschnitt D vom 66 – 80 LJ (bis 2031):
Zusammenfassen meiner über 30 Jahre erdachten Gedanken in Büchern und das Umsetzen meiner Aufrufe in Definition-Bewusstsein.de und im Erkenntnis-reich.de. Ab 2031 mein Ziel umsetzen, welches ich schon seit über 40 Jahren habe, dass unsere Zukunft, unsere Kinder = alle Kinder liebevoll und behütet aufwachsen können.
Große Sorgen – dieses Ziel zu erreichen und umzusetzen – macht mir aktuell die neueste technische Entwicklung, die Digitalisierung. Dies hängt damit zusammen, dass wir Menschen beginnen unser Wissen = unser Gehirn in die virtuelle Welt (Clouds) auszulagern und meinen nur noch auf dieses ausgelagerte Wissen zugreifen zu müssen, um Fragen beantwortet zu bekommen – ohne selber darüber nachzudenKen! Ich denke, dass nach der Digitalisierung die Robotisierung kommen wird und uns danach die Roboter als kontraintelligente Masse entsorgen werden. Siehe dazu „Die Zukunft der Menschheit“ (DI)

Biographie von Ulrich Hartmut Rose

Ulrich H. Rose, * 06.04.1951 um 13:30 in Bad Salzuflen, OT Schötmar, NRW

Meine Mutter: Margarete Rose * 01.01.1925, in Schulenberg Kreis Deutsch Krone, Pommern, dann Ohlau, Schlesien, † 26. Juli 1995 in Mitterteich

Meine Schwester: Inge Rose *26.05.1954, lebt in Aarhus in Dänemark

Mein Vater: Günther Harms aus Schötmar, Feldstr. 26. Er war Buchhalter bei der Stärkefabrik HOFFMANN-STÄRKE in Bad Salzuflen. Von meinem Vater habe ich keine Daten. Ich habe ihn nur 1x in meinem Leben mit 19 gesehen. Er ist mit 70 Jahren gestorben.
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Das mich beherrschende Grundgefühl von 1951 bis heute, den 18.03.2017:
Ich bin glücklich. Das Glücklichsein, das steigerte sich in den letzten Jahr sehr und ist über die letzten Monate ein ständiger Begleiter.

Eine Anmerkung dazu aus der Sicht eines bewussten Menschen und wegen den aktuellen Diskussionen in den Medien zum Thema Glück: Dieses anhaltende Glücksgefühl dürfte aus der Sicht "erfahrener" Psychologen unnatürlich sein, weil sich nach deren Denken das Glücksgefühl auf die Lebensabschnitte konzentriert, die zwischen dem Unglücklichsein liegen. Das ist vereinfacht ausgedrückt und soll sagen, dass es nach deren Aussagen immer des Vergleichs mit den Anderen und der Umwelt bedarf, um glücklich zu sein.
Dem widerspreche ich deutlich. Zumindest bei mir trifft das ganz und gar nicht zu. Ich bin tief aus meinem Innersten heraus glücklich.

Dies resultiert aus meiner Definition des Begriffes Philosoph, der auf der Startseite von DB.de zu finden ist:
Ich bin – von außen gesehen – ein Idiot, weil ich die Wahrheit spreche.
Ich bin – von innen betrachtet – glücklich, weil ich die Wahrheit spreche.

Glück ist nach meinem DenKen "Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen"

Dieser Spruch von mir vom 03.12.1996 ist einer von meinen wichtigsten Gedanken und sprach bisher sehr viele Menschen an. Ddieser Spruch hat sich bisher von meinen über 1000 Sprüchen / Aphorismen (Stand März 2017) mit am besten verbreitet.

Jetzt die Erklärung, warum ich mein ganzes, bisheriges Leben glücklich bin:
Bis vielleicht zum 20. Lebensjahr war ich naiv ehrlich, danach begann die Phase des NACHDENKENS über die Notwendigkeit des "Ehrlichseins" bis zum 32. LJ, danach das "in der Praxis Erproben" des "Ehrlichseins" bis zum vielleicht 50. LJ, danach das fließende Umsetzen hin zum "Ehrlichsein"
Der tiefere Hintergrund, den ich erst mit 50 Jahren begriff: Ich konnte - im Vergleich zu meinen Mitmenschen - zugeben, verstehen und akzeptieren.
Dadurch wurde mein Gehirn kaum belastet mit Vertuschungsstrategien. Das erzeugte in mir Zufriedenheit.
Zum "zugeben Können" habe ich am 09.08.2011 eine Erkenntnis auf den Weg gebracht = "Der blinde Fleck beim Denken")

Deshalb möchte ich meinen Spruch von 1996 über das Glück heute einfacher und verständlicher ausdrücken:

"Wer zufrieden ist, der ist glücklich" Ich bin zufrieden.
UHR am 23.11.2013
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Noch etwas Wichtiges, was in der Biographie in DB.de fehlt:
Ab dem 25. LJ begann ich gegen Ende des Jahres, meistens im November, mich infrage zu stellen.
Eine Frage von vielen, die ich mir stellte war immer die gleiche: "Ticke ich noch richtig, oder spinne ich schon?"
Das Resultat dieses "sich infrage stellen" war immer ein Erden, was mir, was meinem Kopf gut tat.
Das "sich infrage stellen" entwickelte sich weiter, so dass dieser Prozess sich verselbstständigte.
Daraus entwickelte sich dann "Die dritte Person im Raum" (ER in Über mich. "Mein Weg hin zu Intelligenz und Bewusstsein")
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Meine Mutter Margarete Rose

Margarte Rose 1943, mit 18 Jahren

Die Familie meiner Mutter 1934

Familie Rose 1934 in Ohlau/Schlesien Emilie Rose, Helmut Rose, Fritz Rose, Margarete Rose = meine Mutter, Fritz Rose sen..

Eines meiner ersten Bilder von 1951

Ulrich H. Rose + Margarete Rose 1951

Ulrich H. Rose als kleiner Knirps 1952

Ulrich H. Rose 1952

Ostern 1953

Ulrich H. Rose 1953

Auf dem Berghof 1955

Ulrich H. Rose 1955

Beim Klettern auf einem Baum 1955

Ulrich H. Rose 1955

Mit der Oma unterwegs

Emilie Rose + Ulrich H. Rose 1960

Weihnachten 1960 in Breden

Ulrich H. Rose + Emilie Rose 1960

Auf dem 1. Rad 1962

Ulrich H. Rose 1962 auf dem 1. Rad

Die Geschichte dazu, die heute kaum jemand für möglich hält: Mein Onkel, Helmut Rose, nahm mich in seinem blauen VW-Käfer (WHV R-605) von Breden bei Bad Salzuflen mit auf einen Bauernhof hinter Bielefeld. Das waren so ca. 40km. Dort stand für mich ein gebrauchtes Fahrrad bereit, für das ich 20.-DM zahlte. (mein ganzes Geld) Mein Onkel sagte mir auf der Hinfahrt, dass ich mir die Strecke merken sollte, da ich sie alleine auf meinem Fahrrad zurück fahren muss. Auf dem Bauernhof angekommen musste ich zuerst das Radfahren lernen, da ich vorher noch nie auf einem Rad gesessen hatte. Man ließ mich, etwas entfernt, alleine auf einer Teerstraße fahren. Nach ca. 15 Minuten üben kam ich zurück und sagte, dass ich jetzt das Fahrradfahren könne. Dann schickte man mich alleine auf die Heimfahrt, die ca. 3 Stunden dauerte. Irgendwann mal kam mein Onkel vorbei, der ca. 1 Stunde später losfuhr. Er sah, dass ich auf dem richtigen Wege war und fuhr weiter. Ich kam nach den 3 Stunden gut zuhause an. Ein weiteres Fahrradfahren-üben erübrigte sich danach.

Etwas skeptisch schaue ich auf dem Bild schon, kein Wunder bei der Geschichte!

Mit Rollschuhen 1962:

Ulrich H. Rose 1962 mit Rollschuhen


Meine Vorarbeiten 2002 für den 1. Auftritt im Web:

Konzept für 1. Domain im Jahr 2002

So fing es mal im Büro der Fa. ROTIL in Ursensollen im Jahr 2002 mit meinem Internetauftritt an. Im August 2002 stellte ich dann meinen ersten Auftritt ins Web.

Rose aus dem eigenen Garten

Rose von Ulrich H. Rose vom 30.05.2017

Mit dieser Rose will ich diese "Kurzbiographie" abschließen und einen Gruß an die Leser, an Dich schicken.

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