Wir glauben zu denken,
dass wir denken.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.01.2008
aus der Nr. 13 "Sigmund Freud und Albert Einstein weitergedacht."


Tue niemandem etwas zuleide, letztendlich triffst Du Dich nur selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.01.2008


Kein Mensch ist auf der Welt,
um unglücklich zu sein.
Jeder hat es selbst in Hand durch ehrlich sein
und zugeben können
das Glück und inneren Frieden zu finden.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2008


Die Vorstufe zur Intelligenz ist zugeben (können)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.02.2008
Aus der Nr. 53 "zugeben können"


Wenn alle Menschen sich ihrer selbst bewusst wären,
es würde keinen Krieg, noch nicht mal einen Streit geben,
da damit das Streben nach Macht und Geld nicht vorhanden wäre.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.03.2008
Aus der Nr. 52 "Definition Bewusstsein"


Wenn es den Menschen gut geht,
dann werden sie geistig träge.
Wenn es den Menschen schlecht geht,
dann sind sie geistig rege.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.03.2008


Gefühle entstehen auf dem Grund des Sees
mit Namen „Unterbewusstsein“
– perlen empor –
und wenn man sie nicht spürt und beachtet,
dann verfliegen Sie mit dem Wind.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Erfahrungen sind Schätze,
die einem nicht gestohlen werden können.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Harmonie und Glück sind
- der Blick über ein grünes Tal
- der Duft einer Frühlingswiese
- den geliebten Menschen zu sehen
- einen guten Freund zu haben
- gerne in die Arbeit gehen
- sich zu mögen und zu akzeptieren

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Liebe ist eine Daunenfeder im Wind,
die nie zum Boden gelangt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares,
glückliches Leben – voller Dankbarkeit und Liebe.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Mit einem liebevollen Menschen
stirbt nur sein Wissen - nicht sein Wirken.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Wer Leid erleidet lernt.
Wer Leid verursacht, der erleidet Schäden im Kopf
und seine Seele findet keine Ruhe.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008



Nimm mich als die Person,
wie ich bin und nicht als die Person, die Du wünscht.

Nimm mich nicht auseinander –
füge zusammen, was zusammen passt.

Jeder sei der Kitt für die Risse und Sprünge des Anderen.

Nimm mich ganz und gar –
ohne Wenn und Aber.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.05.2008


Verstehen kann man den Begriff Weisheit nicht,
da er außerhalb unseres Vorstellungsvermögens liegt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.05.2008


Es bedarf einer großen, inneren Stärke,
die eigene Ungeduld zu ertragen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.06.2008


Manche Beamte sind so unbestechlich,
das Sie nicht einmal Vernunft
und gut gemeinte Ratschläge annehmen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.06.2008


Wer sich ärgert, versteht die Situation nicht,
und wird nicht mit ihr fertig.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2008


Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verfall des freien Denkens, da unbewusst Prozesse im Gehirn ablaufen, die bewusstes = freies Denken gänzlich unmöglich machen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2008


Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust des "Glücklichseins".
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2008


Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer kognitiven Fähigkeiten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2008

Vorweg:
Da die Erkenntnisfähigkeit nur auf ca. 100 Menschen weltweit zutrifft müsste es verbessert heißen:
Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer kognitiven Fähigkeiten.

Damit ist aber auch kaum Jemandem gedient, da die „kognitiven Fähigkeiten“ sich bei näherem Betrachten als Kaugummibegriff darstellen.
Deshalb noch einfacher und sehr treffend:

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust des „Glücklich seins“.

Nun zum Hintergrund „Lügen“:

Lügen ist evolutionsbiologisch betrachtet eine zwingende Notwenigkeit,
um sich in seiner Umwelt / in der Umwelt der „auch Lügenden“ zu behaupten.
Lügen war uns ist auch manchmal heute noch überlebenswichtig und deshalb ist das Lügen auch ein gutes bis sehr gutes Training für das Gehirn – auf Kosten von extrem viel Speicherplatz – und dieser Speicherplatz wird deshalb auch selbstverständlicher Weise im Übermaß –und unbewusst zur Verfügung gestellt.
Dies ist leider dann auch der entscheidende Nachteil der Menschen, die das Lügen unbewusst als notwendiges Übel ansehen, oder das Lügen schon – und wieder unbewusst – immer dann anwenden, wenn es aus ihrem Blickwinkel erforderlich scheint.
Wer dies nicht versteht /nicht verstehen kann (da dieser Vorgang unbewusst abläuft), der wird immer sehr schnell in der Lage sein sich und andere zu täuschen – sich und andere anzulügen ---- ohne das er es bemerkt!!!!

Einige typische Beispiele solcher sich unbewusst betrügenden Menschen:
Dicke, rauchende, Alkohol trinkende, machtausübende Menschen.

Jeder, der sich jetzt getroffen/betroffen fühlt und beginnt Abwehrstrategien zu entwickeln/Gegenargumente zu formulieren – der ist mittendrin in diesem Dilemma. Diejenigen, die dieses für sich zugeben können sind am ehesten in der Lage einen Ausweg zu finden.

Deshalb der Spruch vom 24.12.2007 im neuen Gewand:

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verfall des freien Denkens,
da unbewusst Prozesse im Gehirn ablaufen,
die bewusstes = freies Denken gänzlich unmöglich machen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 03.07.2008


Wer sich ärgert
wird mit der Situation nicht fertig.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.07.2008


Freiheit ist für kontraintelligente Menschen nur ein Wunschdenken,
welches nie erreicht werden kann.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.07.2008


Kontraintelligent bedeutet,
dass man der Intelligenz / intelligentem Verhalten entgegenwirkt.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.07.2008


Wer einem geliebten Menschen sagt
mit ihm alt werden zu wollen
ist auf dem breiten Pfad der wahren Liebe.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.08.2008


Wichtiger, als gute Gefühle
sind gute Gedanken
aus denen sich das gute Gefühl speist.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.08.2008


Intelligente Wesen* denken nach Wahrscheinlichkeiten.
* damit sind wir Menschen nicht gemeint.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 14.08.2008


Kontraintelligenz bedeutet
dass man der Intelligenz / intelligentem Verhalten entgegenwirkt.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008


Wie schön wäre diese Welt, gäbe es einen Gott – von mir aus auch mehrere Götter,
die uns Menschen bei Verfehlungen, wie Zwietracht, Streit und Kriegen in die Schranken
unseres (primitiven) Handelns weisen würden???? -> wir hätten das Paradies auf Erden!!!!!!

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008 aus "Was ist Gott für uns Menschen?"(DI)


Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist keine Bewies für Gott.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008


Die Würde wohnt kaum einem Menschen inne,
den Menschen wohnt das Zerstörerische inne!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008 aus "Was ist Gott für uns Menschen?"(DI)


Neue Erkenntnisse können von der Masse Mensch nicht verstanden,
sondern nur geglaubt werden.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 20.08.2008 (Nr. 73)


Unterstellungen sind positiv und legitim,
wenn sie als provozierendes Stilmittel
zur Wahrheitsfindung Anwendung finden.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.08.2008


Intelligente Wesen*
denken nach Wahrscheinlichkeiten.
* damit sind wir Menschen nicht gemeint
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.08.2008


Wenn wir in einen neuen Lebensanschnitt eintreten,
oder wenn wir eine höhere Bewusstseinsstufe erreichen,
dann sind wir wieder Schüler.
Wenn wir das akzeptieren und wenn wir weiterhin neugierig sind
und es auch bleiben, nur dann entwickeln wir uns weiter.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.08.2008


Die Wahrheit ist wie ein Skalpell,
sie ist scharf, tut weh und geht unter die Haut.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.08.2008
-> siehe Nr. 95 "Die Wahrheit ist wie ein Skalpell"


Dem Glücklichen gehört das Jetzt, denn nur im Jetzt,
nur im gegenwärtigen Augenblick ist das Leben zu leben und zu empfinden.
Alles andere sind Erinnerungen oder Illusionen.
Nur wer im Jetzt lebt und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft,
der kann, wenn er sich und andere nicht belügt und betrügt - glücklich sein.
Da bleiben leider nur sehr wenige, glückliche Menschen übrig.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.09.2008


In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft
ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.09.2008


Nutze Deinen Verstand
für ehrliches Reden -
anstatt für Ausreden.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.10.2008


Wahre Liebe ist nur einseitig und gönnt, teilt, gibt, liebt.
Die "Ware Liebe" nimmt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Wahre Liebe ist, wie wenn man selber Wein ausschenkt
und sich danach über die Heiterkeit und Glückseligkeit freut.
Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert, dann wird aus Liebe Leid.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Wie gelange ich zur Intelligenz:
Durch Neugierde und Anstrengung.
Wie gelange ich zu Bewusstsein:
Durch Neugierde und Entspannung.
Wie gelange ich zur Erkenntnis:
Durch Liebe und totaler Entspannung.
Wie gelange ich zu Weisheit:
Durch Liebe, Zeitunabhängigkeit, Unabhängigkeit von Materiellem und totaler Entspannung.
Wie gelange ich zum AGU:
Durch die Weisheit hat man den Zugang zum allgemein gültigen Unterbewusstsein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Jede scheinbar plausible Wahrheit
unterliegt den Gesetzmäßigkeiten des jeweils Denkenden
und gibt nur dessen gedachte = schlussgefolgerte Wahrheit wieder.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.11.2008


Jeder denkt nur an sich,
kaum jemand denkt an die Folgen seines Denken und Handelns
– dies sind meistens die negativen Folgen für die Anderen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.11.2008


Alles ist jetzt und immerwährend.
Zeit ist eine Illusion.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.11.2008


Materie, Raum und Zeit verschwinden im Licht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.11.2008

Zeit ist gebunden an Materie und Raum.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.11.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Kontraintelligenten Wesen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Wer kein Bewusstsein hat,
dem bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Nachhaltigkeit erzeugt Eindrücke.
Eindrücke erzeugen Erinnerung.
Wer in Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig wirken.
Wer in positiver Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig positiv wirken.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.11.2008


Zeit zu gewinnen und Zeit zu verlieren ist unmöglich.
Der Glaube daran (dass man Zeit gewinnen oder verlieren kann)
macht die Menschen mit der Zeit krank.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.11.2008


Stress = nicht gut vorbereitet sein
und nicht zugeben können.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2008


Die Gefahren des Denkens sind in Extremfällen ähnlich,
wie die des Nichtdenkens.
Beide, das Denken, wie das Nichtdenken
können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.12.2008


Wenn aus Liebe Hass wird,
dann war es nie wahrhaftige Liebe.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.12.2008


Der Sinn des Denkens ist:
Sich in seinem Denken zu verstehen,
im Denken frei zu sein - durch das Denken frei zu werden -
mit der Folge Glück empfinden zu können.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.12.2008


Der Sinn des Denkens ist Glück empfinden zu können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.12.2008


Wer versucht Zeit zu gewinnen,
wird sich mit Sicherheit mit und in der Zeit verlieren.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.12.2008


Beharre nicht auf der Wahrheit,
wenn sie Unglück bringt.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Man ist so - wie man isst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Wer immer unter Strom steht,
der kann nicht abschalten.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Zeit zu gewinnen und Zeit zu verlieren ist unmöglich.
Der Glaube daran (dass man Zeit gewinnen oder verlieren kann)
macht die Menschen mit der Zeit krank.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.12.2008 (aus der Nr. 108)

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