Vorab:

Hier werden - in unregelmäßigen Abständen - Artikel von "irrenden Denkern" = von sogenannten Philosophen veröffentlich.
Vorrangig werden hier wahrscheinlich Richard David Precht und Peter Sloterdijk vorkommen.

Die Philosophie bedeutet wörtlich übersetzt: "Die Liebe zur Weisheit"

Aus philolex.de:
"Philosophie ist der Versuch des Menschen mit der Methode des Denkens seine Existenz, die von ihm wahrgenommene äußere Welt und sein eigenes Inneres zu erklären"

Meine Definition von Philosoph vereint beide Beschreibungen der Philosophie, der wörtlichen Übersetzung und der guten Beschreibung aus Philolex:
Die Philosophen sind noch ganz am Anfang des Weges - hin zur Weisheit. Die bisher verwendete Methode des Denkens der Philosophen - einschließlich der Hermeneutik - ist völlig ungeeignet auf dem Weg - hin zur Weisheit - voranzukommen.

Die selbstgeschaffene Grube, die sich die Philosophen selbst geschaufelt haben, die beschreibt der amerikanische Philosoph und Medienstar Michael Sandel: "Philosophen sollten sich nicht als Menschen verstehen, die Fragen beantworten, sondern als solche, die Fragen stellen" in DIE ZEIT vom 20.06.2013
Hier der Artikel mit der Überschrift "Gute Fragen sind einfach"
Zu diesem Artikel nachzulesen über Michael Sandel gab es eine Beilage in DIE ZEIT mit der Bezeichnung "ZEIT PHILISOPHIE" vom 25.06.2013, wo die bedeutendsten Philosophen unserer Zeit zu wichtigen Fragen des Lebens (denselben, wie sie Sandel gestellt wurden) Stellung nehmen. Siehe dazu die Nr. 246 "Die Bankrotterklärung der Philosophen an das DENKEN", vom 25 Juni 2013 mit dem Überschrift "Was ist das gute Leben?"
Nun möchte ich noch auf Michael Sandel's Satz "Gute Fragen sind einfach" in dem Artikel vom 20.06.2013 kommen: Er sagt am Anfang "alle Fragen und mehr" zu beantworten. Nur "vernünftig"* beantworten tut er keine der Fragen, da er keine der Fragen wirklich beantworten kann. Seine Antworten sind clever und überwiegend verwirrend. Seine Kollegen in der ZEIT-Beilage machen es auch nicht besser, sie entwickeln aus jeder Frage weitere Fragen, anstatt Antworten zu geben.
Damit erscheinen sie für die allermeisten Menschen überhöht = gescheit = intellektuell.
Für mich sind diese Philosophen ärmlich im Geiste und noch nicht mal am Anfang des Weges - hin zur Weisheit.


Warum Richard David Precht?
Er ist mein Paradebeispiel für "Schönwetter-Philosophen".
Seine wohlfeile Art und Weise der Selbstdarstellung zu Themen, wo er ahnungslos ist, die teilen auch andere Menschen mit mir.
In meinem Aufruf Nr. 2 "Philosophen, fangt an zu DENKEN" kommt Richard David Precht mit "Daten essen Seele auf" in DIE ZEIT vom 26.01.2017 vor.
Schlichtweg eine Katastrophe, oder? Ein Fragensteller, ein Blender, wie viele Philosophen. Gebt Antworten!

Warum Peter Sloterdijk:
Er ist unser "Vorzeige-Philosoph" und war über Jahre sehr präsent durch das "Philosophische Quartett".
Dessen Nachfolge trat 2012 Richard David Precht mit der Sendung "Precht" an.
Sloterdijk hat sich (leider) für mich immer mehr als "Wissenwiedergeber" herauskristallisiert. Allem Schwachsinn die Krone aufsetzend war sein Streit mit dem Politikwissenschaftler Herfried Münkler. Lies deshalb auch noch die Nr. 337 "Peter Sloterdijk - armes Menschlein - Primitive Reflexe"
Peter Sloterdijk zeigt hier "primitive Reflexe". Diese Überschrift seines Artikels vom 24.03.2016 widmete er Herfried Münkler und wollte ihn damit treffen. Tatsächlich passt Peter Sloterdijk's selbst gewählte Überschrift am Besten auf ihn selbst! -> Deshalb meine Überschrift zur Nr. 337 "Peter Sloterdijk - armes Menschlein"

Tipps

Tipps zum Lesen der nachfolgenden Gedanken zu unserer "Denktoten Denkelite":
Zugegeben, es ist nicht einfach sich in meine Gedankengänge reinzufinden.
Als ich 25 Jahre alt war, da wären mir meine heutigen Gedanken auch "zuviel" gewesen.
Damals, da hätte es bei mir einen "Speicherüberlauf" gegeben. Es hätte höchstwahrscheinlich "TILT" gemacht.

Jetzt zu den Tipps – und damit wird es anstrengend – für DICH, den jetzt wäre es notwendig, dass Du mit dem DenKen beginnst:

Lese Dir die Startseite hier vom Erkenntnis-Reich durch.

Warum dieser Aufwand?
Weil Du ja - wenn Du kein Philosoph bist – verstehen sollst, warum unsere Philosophen, die als „Denker“ bezeichnet werden, nicht denKen können.

Wie willst Du diese „Denktote Denkelite“ verstehen, wenn diese Dich hochgradig – vor allem wegen ihrer hochtrabenden Sprache - verarscht. Pardon, nur ein passenderes Wort fiel mir nicht ein!

Wenn Du ein Philosoph bist, der dies hier liest:
Dieses Wort „verarscht“ soll Dich wachrütteln, denn Ihr bedauernswerten Philosophen seid Euch ja selber nicht bewusst, was Ihr da häufig von Euch gebt! D.h., Ihr seid auch nicht wirklich verantwortlich zu machen für den Schwachsinn, den Ihr von Euch gebt. Dies ist kein Sarkasmus, sondern von mir ehrlich gemeint!

Wirkliche Philosophen, wie z. Bsp. Sokrates und der letzte Weise auf diesem Planeten Heraklit, würden sich „im Grabe nicht nur umdrehen“, sie würden aus dem Grabe aussteigen, um Euch die Ohren langziehen.

Also noch mal zu den Tipps kommend und hier der letzte Satz dazu:
Diese Gedanken zu unserer „Denktoten Denkelite“ – auch „irrende Denker“ genannt - sind meine Quintessenz aus meinem DenKen der letzten 30 Jahre.
Wie willst Du das Gesamte, was sich in meinem Kopf angesammelt hat, nur annähernd verstehen, wenn Du Dich diesem DenKen nicht durch Annäherung näherst?

Wenn Du Dir diese Mühe nicht machen willst, dann eine seeeeehr große Bitte an Dich: Verbreite bitte wenigstens meinen Aufruf Nr. 5 „Verbreitet den richtig gestellten Artikel 1 der Menschenrechte!“, denn dieser Aufruf, der ist leicht zu verstehen – wenn Du lesen kannst und willst! Vielen herzlichen DANK!

Irrende Denker


Hierzu wird es - zu gegebener Zeit - noch detailliertere Informationen geben.


Nur - meiner Meinung nach - reicht ALLES, bis hierhin Geschriebene völlig aus, um klar zu machen, warum unsere Philosophen auch als "Irrende Denker" zu bezeichnen sind.

Wären Philosophen DENKER, dann würden die Menschen (auch die Philosophen) wissen, warum sie sich
- selbst schädigen
- sich gegenseitig umbringen
- gegenseitig Kriege führen
- sich anlügen -> Stichwort "Donald Trump und postfaktsiches = Lügenzeitalter"
und vor allem die Menschen und die Philosophen würden wissen, was "Wahrheit" ist.


Was wäre mir sehr sehr wichtig:
Das wir für unsere Kinder, für ALLE Kinder, geeigente Lehrer aussuchen, damit diese Kinder - dies ist unsere Zukunft - hin zum DenKen kommen und sich daraus eine friedliche Welt entwickelt.

Ulrich H. Rose am 04.02.2017
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Precht am 27.06.2018:

Precht als Herausgeber von sinndeslebens24.de wird von sinndeslebens24 befragt zu seinem neuesten Buch befragt - welches ich hier ganz sicher nicht erwähnen werde - denn der erste Satzteil hier reicht für viele aus, um zu verstehen, wie Precht hier unterwegs ist.

Alles ist gut bis sehr gut formuliert bis zu Frage an Precht mit der Überschrift Selbstverwirklichung:

Hier wortwörtlich übernommen:

Was fasziniert Sie seit Ihrer Jugendzeit am Thema Philosophie, was treibt Sie an?

Precht: Tatsächlich treiben mich schon immer die Neugier und das Interesse an der Philosophie an. Die Philosophie ist ein so riesiges Feld, auf dem man sein Leben lang etwas dazulernen kann. Ich finde es natürlich besonders spannend, Philosophie nicht nur als historisches Fach zu betrachten. Sondern sich wirklich zu überlegen, was man mit dieser Kunst des Nachdenkens konkret anfangen kann, um die Gesellschaft zu verbessern. Auch gerade angesichts eines solch massiven Umbruchs, der jetzt durch die Digitalisierung auf uns zukommt.


Sie sind auch Herausgeber des philosophischen Wirtschaftsmagazins agora42. Warum ist für Sie die Verbindung von Philosophie und Wirtschaft heute so wichtig?

Precht: Ökonomie war ja tatsächlich ursprünglich einmal eine wichtige Sparte der Philosophie. Denn alle großen wichtigen ökonomischen Fragen sind nicht nur alleine ökonomische Fragen, sondern immer auch philosophische.

Also Fragen wie: Was ist das Ziel meiner Wirtschaftspolitik? Welches Menschenbild steht dahinter? Dass sich Ökonomen kaum noch für Philosophie, Philosophen kaum mehr für Ökonomie interessieren, ist ein gesellschaftliches Fiasko.

Die beiden Redakteure Frank Augustin und Wolfram Bernhardt, der eine Philosoph, der andere Ökonom, haben die Zeitschrift 2009 gegründet, um beide Themen wieder zusammenzubringen, das finde ich großartig. In diesem Zusammenhang habe ich auch die Herausgeberschaft übernommen, aber meine Rolle ist wirklich nur die des Herausgebers, ich nehme inhaltlich keinen Einfluss. agora42 bietet eine ganz hervorragende Plattform für Positionen und Theorien, Austausch und Streitkultur, Hintergrundwissen und Visionen rund um die Wirtschaftsphilosophie. Wir werden auch weiterhin sehr philosophisch über die künftige Wirtschaft nachdenken.

Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs sind immer gute Zeiten für die Philosophie. Aktuell nimmt das gesellschaftliche Interesse daran in der Tat immer stärker zu und darüber freue ich mich.


Wieso ist es wichtig, die Philosophie aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft zu holen und – wie Sie es tun – in verständliche Worte zu kleiden?

Precht: Es ist in der Geschichte der Philosophie fast immer so gewesen, dass die Philosophen versucht haben, sich verständlich auszudrücken. Unsere abendländische Philosophie beginnt mit Platon. Er hat sich quasi imaginäre Talk-Shows ausgedacht, in denen über kontroverse Themen miteinander diskutiert wird. Er wollte die Gesellschaft in Athen verbessern. Nichts anderes wollten die Philosophen der Aufklärung, die französischen wie etwa Jean-Jacques Rousseau und die englischen wie Adam Smith oder John Locke. Diese Aufklärungsphilosophen sind alle sehr einfach zu lesen.

Es ist eine ziemlich deutsche Tradition, dass man nur das für gute Philosophie hält, was der Leser nicht so richtig versteht. Und von dieser Tradition dürfen wir uns auch gerne verabschieden. Dazu leiste ich gerne meinen Beitrag.


Was ist für Sie persönlich der Sinn des Lebens?

Precht: Als Philosoph glaubt wirklich keiner an einen objektiven Sinn des Lebens. Wenn man jung ist, möchte man wissen: Was ist der Sinn des Lebens? Wenn man alt ist, stellt man sich die Frage: Hat mein Leben einen Sinn gehabt?

Und dann wird man sich selbst fragen müssen, ob das, was man der Welt gegeben hat, mehr aus guten Dingen bestand, mehr aus Liebe und Zuneigung, ob man Menschen hat helfen können. Oder ob man in erster Linie anderen Menschen im Weg stand und Anlass zum Ärgernis geboten hat.

Ich hoffe, dass ich noch lange genug lebe,
um irgendwann sagen zu können, dass mein Leben, so wie ich es gelebt habe, einen Sinn hatte. # Das ist aber dann nicht der Sinn des Lebens, sondern mein Sinn des Lebens.

Die
klügste Antwort in diesem Zusammenhang hat der englische Aphoristiker Ashleigh Brilliant gegeben: „Es ist besser, das Leben hat keinen Sinn, als es hat einen Sinn, dem ich nicht zustimmen kann“. Das ist die klarste Absage an einen objektiven Sinn des Lebens.*

Das Interview führte Markus Hofelich.
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# = wie das? Einmal sagen können, dass das Leben einen Sinn hatte. Und dann den Satz nachschieben, dass es der eigene Sinn ist. Damit ist aber immer noch nicht geklärt, was dann Sinn ist, auch wenn es der eigene Sinn ist! Das ist sehr eigen-sinnig!!!

*
= totaler Quatsch und auch noch unlogisch. Siehe dazu "GEZUSE-Menschen" (ER) Mit diesem unlogischen Satz von Ashleigh versucht Precht seine Sinnleere zu stützen.

Alles Andere
möchte ich erst mal so unkommentiert stehen lassen.

Vielleicht schaust Du Dir an "Was ist der Sinn des DenKens?" (Nr. 107) und "Was ist der Sinn des Lebens?" (Nr. 115)

Hier ins Web am 11.07.2018 gestellt. Vielleicht kommt noch ein Kommentar von mir - vielleicht!


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