Die Erkenntnis ist die höchste
Wahrnehmungsform der Menschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.01.2013


Liebe ist. - Nur, wenn es Liebe ist, dann bleibt sie. - Liebe ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.01.2013


Glauben ist nicht bei intelligenten Wesen möglich.
Intelligente Wesen denken nach Wahrscheinlichkeiten.
Damit ist der Streit bei intelligenten Wesen,
so wie er bei glaubenden Menschen zu beobachten ist, ausgeschlossen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2013 Aus der Nr. 160 "Wissen ist meistens angelerntes Wissen"



Wer nicht über das nachdenkt oder das begreift,
was er in seinem Gehirn einlagert,
der kann leicht zum Radikalen, zum Terroristen,
zum Kirchenfürsten werden.

Aus der Nr. 231
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2013



Da die intellektuellen Menschen vielfältig geistig viruell befallen* sind,
verbunden mit den in ihnen unbewusst ablaufenden Automatismen,
sie aber leider auch als geistige
und demzufolge auch meistens mächtige Elite anzutreffen sind,
aus diesem Grunde gibt es kaum spürbare Verbesserungen in der Gesellschaft.

Aus der Nr. 231
* sie glauben
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2013


Da der Mensch und somit auch seine Schaltzentrale,
das Gehirn, auf Energieeinsparung programmiert ist,
aus diesem Grunde gibt es nur sehr wenige Menschen,
die wirklich DENKEN können.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2013. Aus der Nr. 231


Die Natur zeigt sich hier auf dieser Erde in aller Pracht,
sie zeigt ihre Lebendigkeit in den Pflanzen und Lebewesen
und entdeckt sich selbst im Menschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.02.2013


Die Allerersten,
die bei Bekanntwerden der Missbräuche in der Kirche
hätten zurücktreten müssen,
wären der Papst und seine Bischöfe gewesen.
Nun hat Papst Benedikt XVI den Anfang gemacht.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2013


Die Botschaft von Jesus
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“
bekommt bei den Missbrauchs-Skandalen der Kirche
einen ganz anderen Sinn.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2013


Wer mit Geld Geld verdient, der stiehlt Geld.
Geld mit Geld verdienen ist politisch legitimierter Bankraub.

Das Prinzip dahinter ist politisch legitimierte Ausbeutung.
Sollte es nicht so sein, dass die Politiker verstehen, was da passiert (und so sieht es eher aus), dann sollte man den Politikern erklären, was es für schlimme Auswirkungen auf ca. 90% der Menschen hat, wenn mit Geld Geld verdient wird.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.02.2013


Unsere Zukuft sind unsere Kinder.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.02.2013 (auf des Startseite vom Erkenntnis-Reich)


Kein einziger, einfacher Mensch hat bisher den Lauf der Welt
entscheidend positiv oder negativ verändert.
Das heißt, wenn wir die Ursachen zur Ausbeutung (Mensch und Bodenschätze)
und zur Umweltverschmutzung bei den gescheiten Menschen suchen,
dann dürften wir hier fündig werden.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.03.2013 (am 2. Jahrestag der Katastrophe in Fukushima)


Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder,
er ist nur „ in sich“ zu finden.

(UHR: Der Unterschied von Gehirn zu Gehirn und zum Begriff „Sinn“)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.03.2013 -> siehe auch "Gedanken über die Sinne" Nr. 135


Wenn es Gott oder Allah geben würde, er würde diese Mullahs,
diese Priester und Pfarrer, diese Ajatollahs und Großajatollahs,
diese Bischöfe und Päpste in der von ihnen geschaffenen Hölle schmoren lassen,
bis sie ihr – für die Menschheit – schändliches Tun zugeben und davon abschwören es jemals wieder zu tun.
Ulrich H. Rose, vom 30.03.2013
-> siehe dazu die Nr. 173 "Was verbirgt sich hinter dem Islam?"


Glaube führt letzendlich immer in die Abhängigkeit von wenigen,
machtbesessenen, perversen und geisteskranken Individuen.

Ulrich H. Rose, vom 30.03.2013


Das Paradoxon zwischen Hermeneutik und "frei Denken"
ist nur den wenigsten Menschen bewusst.
Entweder, man kann "frei Denken",
dann ist jegliche Hermeneutik Schwachsinn,
oder man versteht die Hermeneutik,
dann kann man nicht "frei Denken".

Ulrich H. Rose, vom 31.03.2013
-> siehe auch die Nr. 2 hier in Erkenntnisse "Zusammenhang von Intelligenz und "frei denken" können"


Lasst Euch nicht von Eurem denkfreien Gehirn beherrschen,
indem Ihr Vorgegebenes und Vorgekautes nachplappert.
Beginnt mit diesem Gehirn zu denken.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


Claudia Roth, die Probleme-Herbeirednerin
und Berufsentrüsterin der Deutschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


Warum lassen wir uns permanent von Berufsenrüstern,
wie den Grünen und speziell von Claudia Roth vorschreiben,
dass viel Wörter negativ sind und negativ wirken sollen?
Weil wir kaum eine eigene Meinung haben,
nicht eigenständig denken können und deshalb gerne vorgegebene Meinungen
und untergeschobene Meinungen annehmen und weiter verbreiten.

Ein einfaches Beispiel dazu:
Viele Fußball-Berichterstatter sagen in den letzten Jahren zum Ball "Kugel", oder alle Box-Berichterstatter sagen zur Faust "Hand"
Siehe dazu in Definition-Intelligenz,de "Die schleichende Volksverdummung, Stichwort Fußkugelspiel"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


Wer sagt, dass "Neger" ein Schimpfwort oder Unwort ist und sich darüber entrüstet,
der schafft Probleme, wo vorher keine waren - für ALLE - für Neger und Nicht-Neger.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


In der Philosophie wird durch die Philosophen Wissen weitergegeben,
welches mehr Verwirrung stiftet, als dass es Ordnung ins Denken bringt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.04.2013
Aus der Nr. 239 "Das Intelligenzparadoxon der Menschen"


Leider kommt man heutzutage mit Wissen zu Geld und Macht,
und demzufolge streben sie meisten Menschen nach Geld und Macht
und vergessen zu sich zu kommen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.04.2013


Durch Interpretationen gewonnenes Wissen ist nutzlos und eher schädlich,
wenn man den Grundgedanken dazu nicht verstanden hat.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.04.2013


Wir Menschen leben ein Leben mit Betrug und Selbstbetrug,
teils wissentlich, überwiegend unwissentlich.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.04.2013


Die erste Stufe des Bewusstseins:
Erst, wenn ich mir bewusst werde, was ich DENKE, indem ich die Begriffe,
die ich zum DENKEN verwende, auch verstehe,
dann erst kann das Gehirn beginnen sich selbst zu verstehen
– in Bezug zu Vergangenem und Zukünftigem.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.04.2013


Bewusstsein ist ein Verwischen des JETZT
mit der Vergangenheit und dem Zukünftigem.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.04.2013


Einsichten sind auf dem Gipfel überragend und schön,
im Tal eher einschneidend und richtungweisend.
Einsichten auf dem Gipfel blenden, Einsichten im Tal leiten.
Deshalb: Jeder, der auf dem Gipfel ist sollte dies wissen und beherzigen,
sonst findet er sich unbedacht im Tal wieder und muss Einschneidendes über sich ergehen lassen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.04.2013.
Am 30.04.2013 an den FOCUS geschickt zum aktuellen Thema Uli Hoeneß, (Nr. 241)


Die Finanzwelt funktionierte bisher wie ein überdimensioniertes,
ungleiches Tauziehen zwischen Riesen und Zwergen.
Aktuell, im Jahre 2013, ziehen immer noch Riesen und behaupten ihre Macht,
während die Ohnmächtigen auf der anderen Seite meinen, ziehen zu dürfen.

Ulrich H. Rose, vom 04.05.2013.
Siehe dazu auch die Erklärung Nr. 188 im offenen Brief an Uli Hoeneß


Je wissensbeladener ein gescheiter Mensch ist,
desto unfähiger ist er zu DENKEN,
desto unbewusster ist er sich seines immer machtvollen Strebens und Handelns.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.05.2013.


Probleme hat man nicht, man macht sie sich,
um die eigene Ziellosigkeit dahinter zu verbergen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.05.2013.


Wenn Du ein Ziel verfolgst,
dann sind auftauchende Probleme nur dazu da überwunden zu werden.
Wenn Du Dein Ziel aus den Augen verloren hast,
dann türmen sich auftauchende Probleme zu unüberwindbaren Hindernissen auf,
und werden als Ausrede genutzt, das Ziel nicht weiter zu verfolgen.

Vereinfacht: Hast Du ein Ziel, dann gibt es kaum Probleme, die Dich behindern. Hast Du kein Ziel, dann hast Du Probleme oder Du machst Dir welche, um Deine Ziellosigkeit zu vertuschen.

Weiter vereinfacht: Probleme hat man nicht, man macht sie sich, um die eigene Ziellosigkeit zu vertuschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.05.2013


Weisheit kommt ohne Wissen aus,
denn Wissen kann auch falsch sein.
Weisheit braucht kein Wissen,
weder richtiges noch falsches Wissen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.05.2013


Der Weg zur Weisheit hin
braucht Erfahrung = Alter, Wahrheit und Logik.
Habe Geduld, sei ehrlich und lerne das DENKEN.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.05.2013


Der Sinn meines Lebens besteht darin,
bisher schwer bis gar nicht zu verstehenden Begriffen
einen Sinn zu geben.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.06.2013


Wenn Du Macht und Geld hast sieht jeder Mensch für Dich wie Schlachtvieh aus.
Das Dilemma dabei: Wenn Du Macht und Geld meidest um menschlich zu bleiben
wirst Du automatisch zu Schlachtvieh.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.06.2013


Ich glaube nur an die Wahrscheinlichkeit.
Dies zum Thema „Woran glaube ich“

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.06.2013


Die Lüge und die Wahrheit kommen im gleichen Gewand daher.
Was ist der wesentliche Unterschied von Lüge und Wahrheit? -> Der Inhalt.
Die Wahrheit hat einen nachprüfbaren Inhalt.
Die Lüge ist in sich leer und sein Inhalt besteht aus weitern Lügen,
die wiederum leer sind.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.07.2013
-> aus der Nr. 248 "Die Lüge und die Wahrheit kommen im gleichen Gewand daher"


Warum lügen Menschen? Sie haben kein Gewicht, sie haben keinen Inhalt, sie sind leer.
Nur deren Hülle gaukelt der Außenwelt Inhalt vor.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.07.2013


Am Einfachsten und am Unbemerktesten für unser Gehirn ist der Selbstbetrug.
Da diesen Betrug unser Gehirn aber nicht bemerkt, oder bemerken will,
aus diesem Grunde ist dieser Betrug von einem selbst nicht aufzudecken und aufzulösen.
Die Folgen des Selbstbetruges sind deshalb für unser Gehirn am Schwerwiegendsten
mit unabsehbaren und unabschätzbaren Folgen. Gehe mit Dir selbst sorgsam um!
Sei ehrlich zu Dir lebst, dann kommt es nicht zum Selbstbetrug.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.08.2013


Viele, gescheite Menschen sind so gescheit,
dass sie nicht zugeben können, wie wohlfeil sie manchmal sind.
Dementsprechend wohlfeil verhalten Sie sich dann auch.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.10.2013

Es gibt nichts Böses, außer den Menschen,
die das Böse in diese Welt gebracht haben.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.10.2013


Die Gescheiten unter uns sind meistens nur gescheit.
Wenn der Rest der Menschheit auch noch gescheit wird,
dann gibt es keine friedfertigen Menschen mehr.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.10.2013


Für die heute, um das Jahr 2000 lebenden Menschen,
wäre das Geschenk der völligen Unabhängigkeit
so sinnvoll, wie eine Bombe am Körper einer schwarzen Witwe.

Meine Einschätzung der Menschen um das Jahr 2000:
Bis auf wenige Ausnahmen würde jeder, jetzt lebende Mensch beim Erlangen von Macht und Geld,
oder Geld und Macht, diese Macht bis zum Exzess missbrauchen.
D.h., er würde andere betrügen, ihnen Geld wegnehmen, ihnen Rechte absprechen,
ihnen Rechte zusprechen die sie nicht haben, sie quälen und auch umbringen.
Beispiel in der Zeit um das Jahr 2000: Jugoslawien-Krieg, (Juli 1995 in Srebrenica 8000 Bosniaken umgebracht)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2013


Wohlfeiles Verhalten ist in der Jugend entschuldbar,
im Alter normal.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.10.2013



Macht kann leider nur durch Macht vertrieben werden,
die Liebe ist da chancenlos.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Macht kann nur durch (größere) Macht vertrieben werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013


Macht kann bei Soziopathen leider nur durch Macht vertrieben werden.
Was sehen wir: Die Macht steigert sich auf dieser Welt unaufhaltsam.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")



Statt mit Vernunft reagiert der kontraintelligente Mensch
, das ist der machtvolle Mensch, mit Aggression.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (Nr. 24) (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Ein Vorwurf trifft nur, wenn er zutrifft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Dämmt die Macht ein – zugunsten der Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Liebe lebt vom Geben – Macht lebt vom Nehmen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Je mehr Macht ein Mensch hat,
desto mehr missbraucht er diese Macht.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Wer damit prahlt multitaskingfähig zu sein,
der ist nur unfähig sich auf eine Sache zu konzentrieren.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.11.2013


Die eigene Lebenszeit misst sich am individuellen Empfinden der Zeit - wie auch sonst?
Bei den meisten Menschen verläuft bekanntlich die Zeit, wie im Fluge.

Was sagte Jean-Jacques Rousseau* dazu:
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt,
sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
*französisch-schweizerischer Schriftsteller, Pädagoge, Komponist sowie Gesellschafts- und Staatstheoretiker, 1712-1778
Da bei mir die Zeit unendlich langsam verläuft - ein Jahr dauert für mich wie eine Ewigkeit -
lässt das nach obigem Spruch von Rousseau die Schlussfolgerung zu, dass ich lebe und empfinde.
Was tun dann die schnelllebigen Menschen um mich herum - nur funktionieren?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.11.2013


Wer zufrieden ist, der ist glücklich.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.11.2013


Weise Menschen helfen,
gescheite Menschen helfen meistens nur sich selbst.
Von einem gescheiten Menschen kannst Du erwarten,
dass er gescheit ist und sein Wissen einsetzt - meistens zu seinem eigenen Vorteil.
Von einem weisen Menschen kannst Du erwarten,
dass er seine Weisheit dazu einsetzt Dir zu helfen.
Deshalb beobachte die Menschen, die Dir helfen,
die Dich beraten wollen genau, ob Sie Dir wirklich helfen wollen, oder nur sich selbst.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2013

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