Die Presse darf nicht die Freiheit haben über alles zu berichten,
um wohlfeilen Menschen die Möglichkeit zu nehmen,
etwas Dummes und/oder Schlechtes in Erfahrung zu bringen,
um dies im dümmsten Falle nachzumachen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.01.2011


Was trägt uns? – unsere Füße!
Was trägt unsere Füße? – die Erde, auf der wir stehen!
Was ist unsere Erde? – Sternenstaub!
Aus was besteht der Sternenstaub? –
aus Licht und Milliarden unserer Vorfahren!
Was trägt uns?

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.01.2011


Du bist nicht perfekt, aber du bist perfekt du selbst.
Das ist es, was Du bist.
Das ist es, was ich an Dir so schätze und mag.
Deshalb liebe ich Dich so - wie Du bist.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.01.2011


Wer mit seinem Wissen nicht mehr weiter kommt,
dem bleibt nichts anderes übrig, als anfangen zu denken.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.01.2011


Wer viel Wissen hat,
der kommt auch ohne Denken zurecht.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.01.2011


Die Wirklichkeit ist das Greif- und Begreifbare.
Siehe dazu die Nr. 152: "Über das Wissen und die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.01.2011


Diejenigen, die der Wirklichkeit etwas „Unwirkliches“ hinzudichten und andichten wollen,
die sind sich des Begriffes „Wirklichkeit“ nicht wirklich bewusst.

Siehe dazu die Nr. 152: "Über das Wissen und die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.01.2011


Wir Menschen sind nicht intelligent.
Wir können vielleicht über intelligente Prinzipien diskutieren,
nur leben können wir sie nicht.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.01.2011


Es ist „in sich“ unlogisch den Begriff logisch definieren zu wollen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.02.2011


Wer heutzutage zur Mehrheit gehört,
der ist nicht mehrheitsfähig.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 05.02.2011


Den einzigen Glauben,
den ich gutheiße ist der, an sich selbst zu glauben.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.02.2011


Nichtakzeptanz ist gleichzusetzen mit Ärger.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.02.2011


Die Lüge ist angenehm,
die Wahrheit nur, wenn sie nicht unangenehm ist.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.02.2011


Die Summe des Wissens der Menschen
sind die Antworten auf die Fragen der Neugierigen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.02.2011


Es kann niemand gescheitere Fragen stellen,
als er sie in der Lage ist zu denken und auszuformulieren.
Von diesen Fragen hängt auch in hohem Maße
die geistige Weiterentwicklung des Fragenbeantworters ab.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.02.2011


Wo keine Fragen gestellt werden,
da wird es auch keine Entwicklung geben.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.02.2011


Nichts ist vielfältiger und chancenreicher - als die Zukunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.03.2011


Gut, dass ich weiß, was Bewusstsein ist
und ich manchmal bewusste Momente habe.
Dadurch kann ich meine vielen, unbewussten Momente besser verstehen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.03.2011


Einen Fehler zuzugeben ist die erste Stufe der Wiedergutmachung.
Die Wiedergutmachung erfordert den doppelten Aufwand des Aufwandes für den Fehler.
Aus diesem Grunde wird kaum zugegeben und Wiedergutmachungen erfolgen spät bis gar nicht.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.04.2011


Geld schütz vor der Moral.
Trägheit vor dem Handeln.
Viel-Wissen schützt vorm Denken.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 03.04.2011


Doktorarbeit = ein Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen
mit nachfolgendem, neuen Zusammenfügen –
überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.

Doktorarbeit mit Plagiaten = ein geringes Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen
mit nachfolgendem, neuen Zusammenfügen –
überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.04.2011 in der Abhandlung Nr. 170 "Plagiate in Doktorarbeiten",
die wiederum eingebettet ist in der Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Eine Doktorarbeit ist für viele nur
Mittel zum Zweck der Selbstdarstellung und der späteren,
besseren Positionierung im Kampf um Macht und Geld.
Nur noch für wenige ist die Doktorarbeit hinführend
zu wissenschaftlichem Arbeiten und ideale Vorbereitung
auf eine Lehrtätigkeit an Universitäten und Hochschulen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.04.2011


Strategien sind meistens Lügengebilde,
um Macht über andere Menschen zu bekommen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.04.2011
in der Abhandlung Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Neue Erkenntnisse bedürfen einer jahrelangen Beobachtung
der Umwelt und Sammlung von Informationen.
Manchmal reicht ein Gedankenblitz von einer Sekunde aus,
um diese jahrelange Arbeit in einem neuen Erkenntnis-Satz treffend zu formulieren.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.04.2011
in der Abhandlung Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Intelligenz =
Wenn die Einsicht größer ist,
als die (unbewussten) Verteidigungsstrategien.

(aus einer kurzen Abhandlung über Kontraintelligenz vom 04.05.2011)
oder: als die Einsicht und man dies selbst nicht bemerkt. (bewusst wahrnimmt)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.05.2011


Kontraintelligenz =
Wenn die Verteidigungsstrategien besser sind,
als die Einsicht und man dies nicht bemerkt. (bewusst wahrnimmt)

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.05.2011


Das Tragende des Glaubens ist die Hoffnung.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.05.2011 (aus der Nr. 174 "Wunschdenken")

Das Tragende des Glaubens ist die Angst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.05.2011 (aus der Nr. 174 "Wunschdenken")

Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass das Geglaubte richtig ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.05.2011 (aus der Nr. 174 "Wunschdenken")


Das Zusammenleben der Menschen auf diesem Planeten Erde versuchen die Politik-Wissenschaftler,
die Soziologen, die Psychologen in tausende von Büchern zu beschreiben mit dem Ergebnis,
dass diese Welt nicht besser und verständlicher, sondern nur komplexer* wird.
* komplexer, das heißt auch, zerrissener, narzisstischer, ungerechter, liebloser.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.05.2011
Aus der Nr. 175 „Machen Bücher die Welt und die Menschen besser?


Manche Menschen sind so gescheit,
dass sie gar nicht mehr begreifen wollen und können,
wie dumm sie eigentlich sind.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.05.2011
-> siehe dazu auch den Vor-Vorläuferspruch = Nr. 310
Dieser Spruch hier ist entstanden in Anlehung an den Vor-Vorläuferspruch.


Viel Verstand haben und "verstanden werden“
gehen selten den gleichen Weg.

siehe auch abgewandelt den Spruch vom 18.11.2014
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.05.2011


Ich glaube nur an die Wahrscheinlichkeit.
UHR vom 28.06.2011 -> siehe auch die Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?"


Genügsamkeit ist das Maß aller Dinge.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.07.2011


Intelligenz ist in etwa gleichzusetzen mit „denken können“
Vielwisser können kaum denken, da sie ihr Wissen nur zuordnen.
Da bleiben leider nur sehr wenige Denker = Intelligente übrig.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.07.2011 (= Überschrift zur Nr. 182 "Intelligenz und "frei denken können")


Wenn die Menschen DENKEN und NACHDENKEN könnten,
dann würden sie sehr schnell feststellen,
dass sie nicht intelligent sind.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.07.2011
Siehe dazu die Startseite dieser Domain "Philosophie aus sich heraus"


Wären die Gescheiten intelligenter, als die einfachen Menschen,
dann würden sie sich auch intelligenter verhalten!
Machen sie dies? -> Eindeutig: NEIN!

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.07.2011
Aus der Nr. 182 "Intelligenz und "frei denken können"


Denken können nur sehr wenige Menschen.
Ich schätze deren Anteil auf max. 1%.
Der Rest meint denken zu können.
Dieser Rest sortiert nur ab und zu
seine Wissensinhalte und Vorurteile neu.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.07.2011 (aus Nr. 182)
Siehe dazu auch die Nr. 263 "Wissenwiedergeber"


Um die Zukunft zu deuten
sollte man die Vergangenheit kennen und verstanden haben.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.08.2011
aus der Nr. 185 "Das Denken in den Epochen"


In Zukunft dürfte - bei der weiteren Entwicklung der Menschheit
und vor allem auch bei der weiteren, einfältigen Entwicklung der Philosophie
das "sich bewusst werden" immer seltener werden.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.08.2011


Jedes Problem dieser Welt
ist in letzter Konsequenz auf das "nicht zugeben können"
von einer oder mehreren Personen zurückzuführen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.08.2011
Zu diesem Spruch siehe die Nr. 53a "Soziopathen und nicht zugeben können"


Vorurteile kund zu tun/diese zu haben bedeutet, das Denken einzustellen.
Eines der schlimmsten Vorurteile in diesem Zusammenhang ist: Glauben zu wissen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 UHR vom 14.08.2011


Wer die Konsequenzen seines Handelns nicht tragen muss,
der richtet – ohne denken und nachdenken zu müssen –
und, wenn es die Gesetze so hergeben – Schaden an und manchmal auch zugrunde.

(siehe z. Bsp. 3. Reich) aus der Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.08.2011



Wenn aus dem Munde eines Rechtsanwaltes oder Richters (per Gesetz)
kein gesunder Menschenverstand mehr sprechen kann oder darf,
dann ist die Gesetzgebung selber ungesund = krank und stinkt zum Himmel.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.08.2011 (aus der Nr. 188)


Wenn aus dem Munde eines Rechtsanwaltes oder Richters (per Gesetz)
kein gesunder Menschenverstand mehr sprechen kann oder darf,
dann ist die Gesetzgebung selber ungesund = krank und stinkt zum Himmel.
Ulrich H. Rose vom 19.08.2011


Wenn ein Gesetz Menschen dazu bringt/zwingt zu lügen,
dann ist es das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht.
Ulrich H. Rose vom 27.08.2011


Ohne tiefe Einschnitte im Leben
und ohne Extremst-Erlebnisse bis hin zum Nahtod
ist der einzelne Mensch nicht in der Lage und bereit
aus seiner geistigen Lethargie und dem unsinnigen Streben nach mehr Macht und Geld zu erwachen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.09.2011


Der einfache Mensch ist das Ebenbild seiner Triebe.
Der gescheite Mensch ist das Zerrbild seiner Triebe.
Der intelligente Mensch ist das Trugbild seiner Triebe.
Der bewusste Mensch ist der Dulder seiner Triebe.
Der weise Mensch ist der Freund seiner Triebe.
Die Triebe beherrschen jeden Menschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.10.2011


Hinter der Grenze des eigenen Denkens kommt kein Gott,
da kommt - zeitlich gesehen - nur ein anderer Mensch,
der es besser weiß. (oder auch man selbst)
Dieses Wissen kann ein Indiz für das Vorhandensein von Bewusstsein sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.10.2011


Glaube nicht und nichts.
Vertraue nur Dir selbst, damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.10.2011 siehe auch über Glauben - Wissen Nr. 147


Jedweder Glaube hat nur solange Bestand,
bis er durch Wissen ersetzt wird.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.10.2011


Die Mächtigen sind über die letzten 700 Jahre (seit der Finanzkrise in Florenz)
keinen Deut besser geworden. Der perverse und kranke Zwang
zu immer mehr Geld und Macht ist ungebrochen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.10.2011


Warum gibt es die Finanzmärkte?
Damit sich die Reichen über die Maßen – auf Kosten der Armen – bereichern können.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.10.2011


Wer viel mehr Geld hat, als der Durchschnitt,
der hat dieses Geld den anderen Menschen gestohlen
– auf direkte oder indirekte Weise.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.10.2011


Ein IQ-Test ist für mich nur ein Zuordnungstest.
Nicht mehr und auch nicht weniger.
Mit Intelligenz hat das überhaupt nichts,
Mit IntMit Intelligenz hat das überhaupt nichts, elligenz hat das überhaupt nichts,
noch nicht mal im Ansatz zu tun.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.10.2011


Wer gut zuordnen kann (dies ist ein IQ-Test),
der muss nicht zwangsläufig intelligent sein.
Mein Vorschlag: Den IQ-Test in Zuordnungstest umbenennen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.11.2011
aus der Nr. 199 "Intelligenztests haben nichts mit Intelligenz zu tun"


Litorgie ist Ordnung im Denken und Handeln,
basierend auf Intelligenz.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.11.2011
aus der Nr. 201 "Leitwerte und Grenzwerte"


Glück bedeutet:
Die menschlichen Grundwerte verstanden zu haben,
sie umzusetzen und sie zu leben.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.11.2011
aus der Nr. 200 "Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein"


Die jeweilige Situation, die Gemütslage und die gesundheitliche Konstitution
bestimmen die Sichtweise, die Perspektive, das Denken und das Handeln eines Menschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.12.2011

dazugedacht am 14.01.2012:
Kürzer:
Die Befindlichkeiten eines Menschen bestimmen sein Handeln –
weniger der Verstand (das Denken).
siehe -> über das Denken


Die Menschen um mich herum haben Uhren.
Ich habe keine Uhr.
Ich habe Zeit.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.12.2011


Glaube nicht und nichts.
Vertraue nur Dir selbst,
damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.12.2011


Je wahnwitziger ein Glaube,
desto aggressiver und erbarmungsloser
der Umgang mit Ungläubigen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.12.2011


Wer sich zwang, oder zwingen musste, Kant zu verstehen,
der schaltete zwangsläufig sein eigenes Denken und damit auch die Fähigkeit zur Kritik ab.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.12.2011 = aus Nr. 206 "Kant, ein irrer Wirrer"


Kleingeistiges äußert sich
in großkotzigem Verhalten.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.12.2011


Deutschlands Wohlstand wurde durch Millionen
von fleißigen Menschen in Generationen geschaffen
und kann innerhalb von Minuten
durch verantwortungslose Finanzjongleure ruiniert werden.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.12.2011


Ohne Bewusstsein dümpelt diese Masse Mensch so dahin
und ergibt sich den jeweiligen Strömungen der Macht –
wobei die Mächtigen auch nicht besser* sind, als die Masse.

* intelligenter
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.12.2011
Aus der Nr. 208


Du kannst nur zu Dir selbst kommen,
wenn Du zu Dir ehrlich bist.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.12.2011
Aus der Nr. 211


Doktorarbeit = ein Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen mit nachfolgendem,
neuen Zusammenfügen – überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.12.2011

Eine Doktorarbeit ist für viele nur Mittel zum Zweck der Selbstdarstellung
und der späteren, besseren Positionierung im Kampf um Macht und Geld.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.12.2011


Die Bereitschaft der Kirche zur Aufklärung der Missbrauchsfälle wird nicht aus der Vernunft heraus,
sie wird aus dem Druck heraus wachsen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 aus der Abhandlung Nr. 172 vom 28.12.2011, „Die Verunglimpfung des Jahres 2011“ durch Annette Schavan


In einer Solidargemeinschaft muss eine offene Ansprache
an die Solidar-Schmarotzer möglich sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.12.2011. Aus den Nr. 212 "Schulden pro Kopf in den Bundesländern"

Den dort, in der Nr. 212 enthaltenen Gedanken zu "Alle Parteien sind gleich", den ich der SPD zuschreibe, im Besondern Gerhard Schröder, den sehe ich als Beginn des postfaktischen Zeitalters, des Lügenzeitalters an. Damals hat es kaum jemand gemerkt. Ich habe NIEMANDEN angetroffen, der diesen Schwachsinn nicht nachplapperte - auch nicht bei uns in der CSU!
Nun erleben wir Donald Trump mit genau derselben Strategie »These two are just the same!« (die Zwei, Clinton und Trump, sind gleich/vergleichbar)"
Und? - sie funktioniert immer noch.
Gerhard Schröder gewann denkbar knapp mit dieser Strategie plus dem "dagegen sein", anstatt "für etwas zu sein".
Donald Trump gewann denkbar knapp mit dieser Strategie plus dem "dagegen sein". Nur beim "für etwas sein", da gibt es doch Unterschiede: Trump ist für Amerika!

Nun aber zum Wesentlichen dieser, auf einen gewissen Punkt, von mir hinführenden Gedanken:
Mit dieser unterschwellig gut ankommenden, aber sehr fiesen Tour, den politischen Gegner zu verunglimpfen (in dem man sich versucht durch den Satz "ALLE sind gleich" auf die gleiche Stufe mit dem deutlich besseren Gegner stellt) ist Folgendes in den Köpfen der Menschen passiert. Da sie es nicht bewusst bemerkten, was mit ihnen geschah, sie aber fühlten, dass sie getäuscht/missbraucht wurden, entwickelte sich eine permanente Wut in ihnen, die immer wieder - ob zu Recht oder nicht zu Recht ist völlig nebensächlich - sporadisch aufflackerte, wenn geltungssüchtige Rädelsführer die Massen verführen, um ihre Inselgesinnungen zu verbreiten. Siehe dazu die Nr. 145 "Stuttgart 21 und der Rädelsführer Walter Sittler"

Der Gender-Wahnsinn der letzten Jahre, der gründet auch auf solch einem Lügenmorast, der nur dazu da war, Randgruppen und Verlierern Podeste zu verschaffen, die ihrem Anteil an der Bevölkerung nicht gerecht werden. Wer Randgruppe ist, der soll sich dessen auch bewusst sein. Wer Randgruppe ist, der sollte auch damit rechnen, dass das auch so offen ausgesprochen werden darf und muss, damit Wichtigeres in unserem Land passiert, wie die Entwicklung unser aller Kinder hin zu wertvollen Mitgliedern einer Solidargemeinschaft - um eben nicht in den Randgruppen zu landen!!!


Nun zur Aufklärung der beiden, angeführten Strategien (ALLE sind gleich) von SPD und Republikanern:

1. Wer besser ist, der meint durch das "besser sein" nicht unbedingt etwas tun zu müssen, um dies zu beweisen. Dies ist ein Riesenfehler, wenn man bedenkt, dass:

2. Wer schlechter ist, wer der offensichtliche Verlierer für ein Ereignis in der Zukunft ist (z. Bsp. eine Wahl), der kann ja nur durch Lügen sich in den Vordergrund spielen. Wenn der offensichtliche Verlierer doch noch gewinnen will, was bleibt ihm dann übrig?
a. Die Wahrheit sagen, dass der politische Gegner besser ist?, oder
b. Lügen verbreiten, um doch noch zu gewinnen? Siehe dazu die "GEZUSE-Menschen"


Gibt es Auswege aus diesem Dilemma? -> NEIN !!!

Warum dieses harte NEIN?
Es soll Dich wachrütteln in vielerlei Hinsicht:
a. Die Menschen glauben lieber, als dass sie DENKEN oder NACHDENKEN, denn DENKEN ist anstrengend.
b. Die Menschen lügen am Tag ca. 200 mal. Wie sollen die Menschen die Wahrheit von der Lüge unterscheiden? - denn Lügen sind ihnen sympatischer, als die Wahrheit.
Die Neigung der Menschen zur Lüge ist viel größer, als die Liebe zur Wahrheit. Ulrich H. Rose vom 25.11.2015
c. Vorteile, vor allem ungerechtfertigte, die kann man in einer verlogenen Ellenbogen-Gesellschaft nur durch Lügen erlangen.
d. Da die meisten Menschen Fehler nicht zugeben können, wie soll es hier Lösungen geben?

Quintessenz:
Also lassen wir uns weiter - gedankenlos - anlügen von den Machtgeilen und Geldgeilen.

Der einzige Ausweg, den ich sehe:
Die 5 Weisen jeden Landes suchen.

Ulrich H. Rose
vom 22.01.2017

Hier geht es weiter zu Sprüchen von Ulrich H. Rose 2012:

weitere Domains: www.Definition-Intelligenz.de und www.Definition-Bewusstsein.de