Weise Menschen, die mein Leben bereicherten:


Heraklit

Buddha

Uwe Schade

Marie von Ebner-Eschenbach

Marie Freifrau Ebner von Eschenbach
Auch: Marie von Ebner von Eschenbach
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren als Marie Dubský von Třebomyslice (Freiin Dubský von Třebomyslic)
† 12. März 1916 in Wien, Österreich

Marie von Ebner von Eschenbach war eine mehrsprachige (französisch, deutsch, tschechisch) mährisch-österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts.

Sie war eine Autodidaktin, die mit 11 Jahren die Bücher ihrer verstorbenen Großmutter in der Bibliothek in Zdislawitz einordnen musste. Sie las Querbeet – alles interessierte sie. Dadurch entwickelte sich ein Freigeist, der für die damalige Zeit einmalig war und der Autoritäten und die Metaphysik ablehnte.

Marie von Ebner-Eschenbach wurde 1900 als erste Frau von der Universität Wien mit einem Ehrendoktorhut ausgezeichnet.

Marie von Ebner-Eschenbach, die Gräfin Marie von Dubsky, spätere Baronin von Ebner-Eschenbach, war eine beeindruckende Frau, die schon in frühen Jahren eine neugierige, ein fantasievolle, eine eigenwillige, eine selbstbewusste Dame wurde.
Sie machte sich über vieles lustig, was damals als gegeben und heilig galt: Über den Adel, über die Kirche, über Bevormundungen aller Art.
Gegen den Widerstand ihrer Familie wurde sie Dichterin und wurde zum Literaturnobelpreis vorgeschlagen.

Ihrer vielen, hervorragenden, einmalig guten Aphorismen sagen mir, dass sie ein weiser Mensch war.

Einer davon ist: "Wer nichts weiß, muss alles glauben"
Dieser Spruch zeigt für mich eine Seelenverwandtschaft mit Marie von Ebner von Eschenbach auf. Wenn Du dem nachgehen willst, dann sehe Dir "Gläubige - Wissende" an, oder "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen", oder "Andauernder Wahnsinn Glaube"

Wer nichts weiß, muss alles glauben

Wer nichts weiß, muss alles glauben. Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach

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Nicht jene, die streiten sind zu fürchten

Nicht jene, die streiten sind zu fürchten ... Nicht jene, die streiten sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Spruch von Marie Ebner-Eschenbach


Dass ich Jemanden als weise bezeichne, das heißt schon was.
Nur 3 weitere Menschen, es sind 3 Männer, bezeichne ich noch als weise: Buddha, Heraklit und Uwe Schade.


Ausarbeitungen zu den aufgeführten 4 weisen Menschen, die ich bis dato = Anfang 2017 ausfindig gemacht habe, werden folgen.

Damit widerspreche ich nicht der Auffassung von Prof. Paul Baltes, der eine Weisheitsskala von 1 bis 7 aufgestellt hat.
Die 7 hat noch kein Mensch erreicht, so Prof. Paul Baltes und Prof. Ursula Staudinger.

Doch, ich widerspreche - nur in seeeeeehr geringem Umfang.
Die Wahrscheinlichkeit dieser extrem seltenen Ausnahme liegt bei vielleicht 1 : 10 Milliarden.

In Zahlen: 1 : 10.000.000.000

Wer ein bisschen mit Zahlen umgehen kann, der weiß, dass Prof. Paul Baltes und Prof. Ursula Staudinger Aussage höchstwahrscheinlich richtig ist!

Für einen gewissen Zeitabschnitt nehme ich auch Hermann Hesse - als Weisen - hinzu. Das war der Zeitpunkt, als es Siddhartha schrieb. Danach fiel er leider einer unaufhaltsamen Umnachtung zum Opfer.

Letztendlich bin ich mir sicher, und dies ist meinem Wahrscheinlichkeitsdenken geschuldet, dass es noch mehr weise Menschen gab, als die 4 von mir beschriebenen.
Dies ist auch meinem Wissen geschuldet: Dummheit und Lautstärke sind Brüder, wie Weisheit und Gelassenkeit. UHR vom 11.02.2017

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oder zu "über mich", wenn Du das übersprungen haben solltest

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