Weise Menschen, die mein Leben bereicherten:


Dass ich Jemanden als weise bezeichne, das heißt schon was.
Es sind 4 Männer, Buddha, Heraklit, Uwe Schade, Werner Braun
und eine Frau, Marie Freifrau Ebner von Eschenbach.

Nach meinem DenKen bin ich überzeugt, dass es mehr weise Frauen geben muss, als weise Männer. Das hat etwas mit Evolution und mit dem Auftreten zu tun.

Zur Evolution:
Diejenige Spezies, die sich mehr anpassen muss, die muss auch mehr Überlebensstrategien entwickeln. Das fordert das Gehirn! Da die Frauen den Männern in Größe und Kraft unterlegen sind blieb und ihnen nichts anderes übrig, als die Männer soweit in den Griff zu bekommen, dass der Mann dies nicht bemerkte und weiterhin annahm der Bestimmende zu sein. Viele Männer werden mir das, nach Jahren und Jahrzehnten des Zusammenlebens mit einer Frau, bestätigen können.

Zum Auftreten:
Ein primitiver Mensch, egal ob Mann oder Frau, fällt überwiegend durch seine Lautstärke und sein Gehabe auf.
Ein intelligenter Mensch, vor allem ein weiser Mensch ist eher das Gegenteil und fällt kaum noch auf, da er/sie sich zurückhält. Frauen halten sich deutlicher zurück, als Männer. Siehe das gute Beispiel "Angela Merkel". Zum Glück für Deutschland und der guten wirtschaftlichen Entwicklung reagiert Angela Merkel nicht auf die häufig wohlfeilen Angriffe der Männer - siehe das schlechte Beispiel "Horst Seehofer". Nachzulesen in meinem offenen Brief an Horst Seehofer in "Betrug und Selbstbetrug"

Aus Vorgenanntem kann ich mich gut – als Mann – in eine Frau hineinversersetzen und möchte aus dem Blickwinkel einer Frau – die Männer betrachtend – sagen, dass es keinen Sinn macht mit Männern zu diskutieren, da diese kaum bis nicht ihre Fehler zugeben können. Deshalb verhalte ich mich lieber ruhig und mache mir meine Gedanken, wie ich die Männer dazu bringe, das zu machen, was ich will.

Aus dieser – überwiegend zurückhaltenden – Position heraus fielen weise Frauen in der Geschichte kaum bis nicht auf. Schade!
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Ausarbeitungen zu den aufgeführten 5 weisen Menschen, die ich bis dato ausfindig gemacht habe, werden folgen.

Damit widerspreche ich nicht der Auffassung von Prof. Paul Baltes, der eine Weisheitsskala von 1 bis 7 aufgestellt hat. Die 7 hat noch kein Mensch erreicht, so Prof. Paul Baltes und Prof. Ursula Staudinger.

Doch, ich widerspreche - nur in seeeeeehr geringem Umfang.
Die Wahrscheinlichkeit dieser extrem seltenen Ausnahme liegt bei vielleicht 1 : 4 Milliarden.

In Zahlen: 1 : 4.000.000.000

Wer ein bisschen mit Zahlen umgehen kann, der weiß, dass Prof. Paul Baltes und Prof. Ursula Staudinger Aussage höchstwahrscheinlich richtig ist!

Für einen gewissen Zeitabschnitt nehme ich auch Hermann Hesse - als Weisen - hinzu. Das war der Zeitpunkt, als es Siddhartha schrieb. Danach fiel er leider einer unaufhaltsamen Umnachtung zum Opfer.

Letztendlich bin ich mir sicher, und dies ist meinem Wahrscheinlichkeitsdenken geschuldet, dass es noch mehr weise Menschen gab, als die 5 von mir beschriebenen.

Dies ist auch meinem Wissen geschuldet:
Dummheit und Lautstärke sind Brüder, wie Weisheit, Ruhe und Gelassenkeit. UHR vom 11.02.2017


Heraklit

Buddha

Uwe Schade

Marie von Ebner-Eschenbach

Marie Freifrau Ebner von Eschenbach
Auch: Marie von Ebner von Eschenbach
* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren als Marie Dubský von Třebomyslice (Freiin Dubský von Třebomyslic)
† 12. März 1916 in Wien, Österreich

Marie von Ebner von Eschenbach war eine mehrsprachige (französisch, deutsch, tschechisch) mährisch-österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts.

Sie war eine Autodidaktin, die mit 11 Jahren die Bücher ihrer verstorbenen Großmutter in der Bibliothek in Zdislawitz einordnen musste. Sie las Querbeet – alles interessierte sie. Dadurch entwickelte sich ein Freigeist, der für die damalige Zeit einmalig war und der Autoritäten und die Metaphysik ablehnte.

Marie von Ebner-Eschenbach wurde 1900 als erste Frau von der Universität Wien mit einem Ehrendoktorhut ausgezeichnet.

Marie von Ebner-Eschenbach, die Gräfin Marie von Dubsky, spätere Baronin von Ebner-Eschenbach, war eine beeindruckende Frau, die schon in frühen Jahren eine neugierige, ein fantasievolle, eine eigenwillige, eine selbstbewusste Dame wurde.
Sie machte sich über vieles lustig, was damals als gegeben und heilig galt: Über den Adel, über die Kirche, über Bevormundungen aller Art.
Gegen den Widerstand ihrer Familie wurde sie Dichterin und wurde zum Literaturnobelpreis vorgeschlagen.

Ihrer vielen, hervorragenden, einmalig guten Aphorismen sagen mir, dass sie ein weiser Mensch war.

Einer davon ist: "Wer nichts weiß, muss alles glauben"
Dieser Spruch zeigt für mich eine Seelenverwandtschaft mit Marie von Ebner von Eschenbach auf. Wenn Du dem nachgehen willst, dann sehe Dir "Gläubige - Wissende" an, oder "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen", oder "Andauernder Wahnsinn Glaube"
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Werner Braun

erst spät, im Jahr 2017 entdeckt.

Hier die Botschaft von Werner Braun:
Da fast mein gesamtes Leben nur aus schweren Schicksalsschlägen bestand und ich außerdem die großen Probleme sehr vieler Menschen kennenlernte, beschäftigte ich mich schon früh mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und dem Warum der Schicksalsschläge.
Anstatt gehässig und verbittert zu werden, wie leider fälschlicherweise viele Menschen auf die negativen Erfahrungen reagieren, betrachtete ich alles mit Herz und Verstand, verlor niemals den Mut, die Gelassenheit oder den Humor, und schrieb meine Gedanken in Form von Aphorismen nieder.
Mögen diese Ihnen, liebe Leser, Rat, Kraft und Hilfe geben. Immer dem Negativen einen eisernen Willen und ein festes, unerschütterliches Herz entgegensetzen!

Dies ist entlehnt aus: Aphorismen.de und aus zitante.de und dort findest Du weitere, sehr gute Gedanken von Werner Braun. Mehr als gut und sehr lesenswert!
Werner Braun kommt mit seinen Gedanken meinen Gedanken sehr nahe. Woran das wohl liegen mag?
Die Antwort - meine Antwort - durch einen Spruch von mir vom 24.03.2008: Wenn es den Menschen gut geht, dann werden sie geistig träge. Wenn es den Menschen schlecht geht, dann sind sie geistig rege.
Verstanden? Wenn nicht, dann lies noch mal unter "Wissenwiedergeber" nach und was ich von den "Intellektuellen" (Nr. 148) halte.

In Definition-Bewusstsein.de sind in meiner Biographie ganz am Ende meine 3 Leistsprüche zu finden: Der Leitspruch Nr. 3 passt hierher: "Mein Glück in meinem Leben war, soviel Probleme, Leid und Unglück miterleben zu dürfen. Das bedeutete für mich, viel dazulernen zu dürfen." Das passt auch zu den Gedanken von Werner Braun und seinem Leidensweg, der schon mit 55 Jahren endete. Da bin ich ja froh - heute am 26.07.2017 - schon 66 Jahre erreicht zu haben.

Wer nichts weiß, muss alles glauben

Wer nichts weiß, muss alles glauben. Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach

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Nicht jene, die streiten sind zu fürchten

Nicht jene, die streiten sind zu fürchten ... Nicht jene, die streiten sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Spruch von Marie Ebner-Eschenbach


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