Intelligenz und Gene von Ulrich H. Rose vom 03.06.2015

Eine logische Abhandlung des Zusammenhangs von Genen und Intelligenz.
Die Abhandlung hat ihren Ursprung in der Nr. 304 in D-B. Ich empfehle hier zu bleiben, da es hier strukturierter zugeht.

Diese Überschrift ist, wenn man meine Definition der Intelligenz versteht, nicht korrekt.

Richtig ist:

Eine logische Abhandlung des Zusammenhangs von Genen und "anpassungsfähigem Verhalten".

Hier kannst Du Dich zur Logik oder dem Logos informieren.

Wichtig ist an dieser Stelle zu unterscheiden zwischen 2 Menschentypen:
Den Menschen mit Gewissen = Typ G
Den Menschen ohne Gewissen = Typ oG

Das anpassungsfähige Verhalten von G und oG unterscheidet sich deutlichst voneinander.

Zu Typ G, den Menschen mit Gewissen:
Diese Menschen handeln nach menschlichen Prinzipien, nach den "10 menschlichen Grundwerten"

Zu Typ oG, den Menschen ohne Gewissen: Die Menschen, die Fehler nicht zugeben können.
Diese Menschen handeln ausschließlich nach eigenen Interessen zur Mehrung von Macht und Geld.
In der Fachsprache nennt man diese Un-Menschen Soziopathen.


Beiden Typen G und oG kann man anpassungsfähiges Verhalten zuordnen.
Zu unterscheiden sind diese unterschiedlichen Verhaltensweisen kaum, da von außen die inneren Motive nicht sichtbar sind und somit auch nicht erfasst werden können.

Nur über längere Zeiten werden Unterschiede im anpassungsfähigen Verhalten sichtbar.
Typ G bleibt menschlich und zeigt sich menschlich, indem er Empathie und Mitgefühl zeigt und sich mitfühlend anpasst.
Typ oG erreicht durch anpassungsfähiges Verhalten, diese sind dem Typ G abgeschaut - er immitiert den menschlichen Typ G - seine unmenschlichen Ziele.


Daraus ergibt sich folgende Spiegelung unserer Welt, wenn man logisch denken kann oder logisch folgern will:
Nur Typ oG kommt an die Spitze von Familien, von Unternehmen, von Parteien, von Kirchen, von Staaten, von Diktaturen.
Ein Gesetz - ein Naturgesetz: Typ G muss sich immer dem Typ oG und dessen Macht fügen.

Dass Typ oG nicht intelligent sein kann, das dürfte an dieser Stelle überdeutlich werden, denn Typ oG zerstört, streitet, missgönnt, führt Kriege, um seine unstillbaren Machgelüste zu befriedigen.

Deshalb zur Verdeutlichung:
Den Begriff "Intelligenz" mit den Genen in Verbindung zu bringen ist total falsch, da
- dies nicht mit den 2 Typen von Menschen erklärbar ist, da nur Typ G - über längere Zeit - ein einigermaßen intelligentes Verhalten zeigt
- dies zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führt - führen kann.

Dieser letzte Satz wird sich im Zuge der weiteren Sätze aufhellen und evtl. verstanden werden.


Den Zusammenhang von anpassungsfähigem Verhalten* und den Genen der Typen G + oG darzustellen ist sehr einfach:
*Intelligenz wäre falsch

A. 2 kräftig gebaute Menschen (Mann und Frau) werden höchstwahrscheinlich ein Kind bekommen, welches ähnlich gebaut ist. Dieses Kind zu einem Hochspringer hin zu trainieren ist bestimmt möglich, nur dessen Chancen sind eher sehr gering als Hochspringer erfolgreich zu sein.

B. 2 schlanke Menschen (Mann und Frau) werden höchstwahrscheinlich ein Kind bekommen, welches ähnlich gebaut ist. Dieses Kind zu einem Gewichtheber hin zu trainieren ist bestimmt möglich, nur dessen Chancen sind eher sehr gering als Gewichtheber erfolgreich zu sein.

Jetzt stellen wir mal Fragen zu Fall A und B:
Warum sind die Chancen, als kräftig gebauter Mensch, Hochspringer zu werden geringer?
Antwort: Weil die Gene das kräftige Knochengerüst und die Statur vorgegeben haben!
Warum machen die Gene das?
Antwort: Weil es in den Genen so vorgegeben ist!

Weitere Beispiele* erspare ich mir, da die Antwort immer dieselbe wäre.
(*längeres Leben, bessere Essensverwertung = dicker, schlechtere Essensverwertung = schlanker, u.s.w., u.s.w.)

Solche Zusammenhänge zu A + B sind mittlerweile hinlänglich bekannt.



Jetzt beginnen wir mal logisch zu denken:

1. Um einen Knochenaufbau und dessen Längenwachstum zu initiieren bedarf es eines speziellen Gen-Codes.
Um den Gehirnausbau und dessen Entwicklung zu initiieren bedarf es eines speziellen Gen-Godes.

2. Knochenaufbau und Knochendichte und Längenwachstum ist messbar. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, oder?

3. Anpassungsfähiges Verhalten ist ebenfalls messbar. Das ist nur deutlich schwerer messbar, richtig?

Wenn ich jetzt diese Argumente weiter spinnen würde, dann würde ich, auch wenn ich das „Anpassungsfähiges Verhalten“ mit dem Wort „Intelligenz“ ersetzen würde, in einer Sackgasse landen.
Warum das? Weil Beides, das „Anpassungsfähiges Verhalten“ wie auch das Wort „Intelligenz“, sich bis heute, bis zum Jahr 2015, für die Masse Mensch einer eindeutigen Definition entziehen. (Ausnahme: Zu siehst bei mir in www.Definition-Intelligenz.de nach.)



Deshalb gehe ich noch mal einen Gedankengang zurück und denke darüber nach, warum die Gene solch etwas verhältnismäßig Einfaches, wie den Knochenaufbau vorgeben: Weil es in den Genen enthalten ist!

Weiter:

I. Wir können beobachten, dass die Menschen sehr unterschiedliche Staturen haben.
Zurückzuführen auf die Gene, die das vorgeben.

II. Wir können beobachten, dass die Menschen sehr unterschiedliche Anpassungsfähigkeiten haben.
Einige Menschen finden sich besser, einige weniger gut zurecht.
Woran könnte das liegen?
Meine provozierende Antwort: Doch wohl nicht an den Genen???!!!



Es liegt aktuell am Gleichmachungswahn, dass wir keine richtigen Antworten ausformulieren.

Derjenige, der eine geringere Anpassungsfähigkeit hat,
der beschwert sich – aus seiner Sichtweise heraus – darüber, dass es da Unterschiede geben soll und sucht sich die Argumente heraus, die seiner Sichtweise entsprechen.

Derjenige, der eine hohe Anpassungsfähigkeit hat,
der versucht in hohem Maße – seiner hohen Anpassungsfähigkeit geschuldet – die vorhandenen Unterschiede kleinzureden, um nicht in den Focus der Journaille zu geraten.

Dies ist nur ein kleiner, aber durchaus einleuchtender Aspekt.



Was spielt hier noch rein?

A. Das „Nicht zugeben Können“ der Menschen, oder einfacher: Die Wahrheit nicht aussprechen können oder sich trauen!
Dies ist insbesondere im Zusammenhang zu sehen mit Menschen, die ein Gewissen G haben und solchen, die kein Gewissen oG haben.

B. Dass das „Nicht zugeben Können“ der Menschen bervorzugt im Zusammenhang mit den gescheiten Menschen zu sehen ist.
Siehe dazu „Der blinde Fleck beim Denken

C. Die Punkte A + B sind noch in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Anpassungsfähigkeiten zu sehen.
Der Mensch mit Gewissen passt sich den Gefühlen ANDERER eher an.
Der Mensch ohne Gewissen trainiert sein Verhalten und spielt vor, Gefühle zu haben, um die Menschen mit Gefühlen zu beherrschen.

Beide zeigen ein anpassungsfähiges Verhalten und dies ist bei den gewissenlosen Menschen sehr deutlich den Genen zuzuschreiben, da neben anderen Einflüssen die Gewissenlosigkeit zu mindestens 50% vererbt wird.
Siehe dazu "Soziopathen können nicht zugeben und können sich nicht entschuldigen" (DI)

D. Der aktuell vorherrschende Gleichmachungswahn oder Gleichstellungswahn.
Das ist schon keine schwachsinnige Sache mehr, das ist schon mehr eine blödsinnige Sache.
Siehe dazu "Der Gleichmachungswahn / Gleichstellungswahn"
Wo liegt der Sinn darin etwas gleichzumachen, obwohl es von Natur aus anders vorgegeben ist?
Wo liegt generell der Sinn der "Gleichmacherei"?
Sinnvoller wäre es doch eher die Unterschiede deutlicher herauszustellen, oder?

E. Auch der Artikel 1 der Menschenrechte leistet hier zum Gleichmachungswahn weiteren Vorschub.
Siehe dazu auch die Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen?"

Nicht nur Kinder,
auch Erwachsene brauchen Orientierung
in unserer immer orientierungsloser werdenden Zeit -
und vor allem brauchen wir keine Gleichstellungsbeauftragten,
denn diese Gleichstellungsbeauftragten sind
die Orientierungslosesten unter den Orientierungslosen.
UHR vom 06.06.2015



Jetzt gehen wir mal noch einen Schritt weiter – hin zur Logik:

Es ist doch mehr als kleingeistig zu denken, dass die Gestalt und der Wuchs eindeutig den Genen geschuldet sind, es beim Gehirn - und den Folgen daraus, wie Anpassungsfähigkeit (und Intelligenz) - aber nicht so sein soll.
Um wie viele Zehnerpotenzen mehr ist dem Gehirn und dessen anpassungsfähigem Verhalten zu unterstellen – dass es durch Gene riesige Unterschiede geben muss hinsichtlich Speichervermögen, Speichergeschwindigkeit und Speicherausnutzung?
Hier muss es doch ganz sicher riesige Unterschiede geben, die auch zu unterschiedlichen Chancen der einzelnen Menschen führen.

Auch die unterschiedlichen Völker müssen untereinander ganz sicher Unterschiede aufweisen!
Hier verweise ich auf die Nr. 139 "Gedanken zum Sarrazin Buch „Deutschland schafft sich ab“, wo die Intellektuellen zu Unrecht - gegen das Volk und gegen Sarrazin - polemisiert haben.

Wer da das Gegenteil behauptet, der ist extrem realitätsfern und dem spreche ich die Fähigkeit zum DENKEN gänzlich ab – von Logik ganz zu schweigen.



Deshalb noch mal zusammengefasst:
Auf Grund dieser einfachen und logischen Überlegungen muss es von Mensch zu Mensch geringe bis deutliche Unterschiede beim anpassungsfähigen Verhalten (und bei der Intelligenz) geben – und dies ist ganz eindeutig den Genen geschuldet.
Dies gilt selbstredend auf für unterschiedliche Völker, deren unterschiedliche Entwicklungsgeschichten auch zu unterschiedlichen Gehirnen geführt haben muss.



Nur, wenn man an diese Problematik unter falschen Voraussetzungen herangeht, nur dann kann es keine sinnvollen Antworten geben.

Die falschen Voraussetzungen sind eindeutig bei den Begriffen zu suchen.

Einen deutlichen Hinweis dazu gab uns schon vor über 2.500 Jahren Konfuzius:
Soll die Gemeinschaft sich ordnen und der Einzelne seine Bestimmung erfüllen,
dann müssen zuerst die Begriffe in Ordnung gebracht werden,
denn die Unordnung ist zuerst im Denken
.“



Mein Aufruf an die Wissenschaftler:
Schaff erst mal Ordnung in Eurem Denken!
Evtl. habt ihr dann den Mut die Wahrheit zu sagen!
Ulrich H. Rose
vom 03.06.2015


Nachtrag am 13.04.2016: Ich komme noch mal auf meinen Begriff vom "anpassungsfähigen Verhalten" zurück.

Auch das "anpassungsfähige Verhalten" der Menschen variiert in einer erheblichen Bandbreite bis hin zur Masserhysterie.
Siehe dazu "Die Psychologie der Massen" von Gutave le Bon.

-> "Der Shitstorm vom Fließband" WamS 03.04.2016

Intelligenz und Gene

Das „anpassungsfähige Verhalten“ (Intelligenz) ... Das „anpassungsfähige Verhalten“ (Intelligenz) der Menschen ist eindeutig den Genen zuzuschreiben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.06.2015

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