Vorweg mein Spruch über das Glück vom 01.08.2002,
der sich von meinen ca. 1.100 Sprüchen (April 2017) mit am Besten verbreitet hat:

Glück bedeutet ...

Glück bedeutet Bewusstsein und ... Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen. Spruch von Ulrich H. Rose vom August 2002

Den Spruch "Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen" habe ich immer im privaten Kreis so erklärt: Stell Dir mal vor Du bist verliebt. Genau dann sind Bewusstsein und Unterbewusstsein im Einklang. Die Folge ist Glück!
Gehe in die Arbeit! Sind dann bei Dir Bewusstsein und Unterbewusstsein im Einklang? -> Wahrscheinlich nicht!
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Als dieser Spruch im August 2002 entstand,
da war mir der tiefere Sinn der Wörter "Bewusstsein" und "Unterbewusstsein" noch nicht klar.

Dann 4 Jahre später, am 28. + 29. August 2006, da sprudelten ca. 20 Sprüche zu den Begriffen Intelligenz und Bewusstsein aus mir heraus. Auch 2006, da war mir der tiefere Sinn der Begriffe "Bewusstsein" und "Unterbewusstsein" noch nicht klar.

Erst 1 1/2 Jahre später, am 16.03.2008, war ich in der Lage den Begriff "Bewusstsein" zu definieren, der in dem Spruch zum Glück vom August 2002 enthalten ist.

Nebenbei: Die Voraussetzung, um zu Bewusstsein zu gelangen ist die, intelligent zu sein.
Die Definition von Intelligenz gelang mir 12 Tage nach dem Spruch vom 01.08.2002, am 13.08.2002.
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Auf was will ich hinaus?
Je älter ich werde, umso mehr wundere ich mich über mich, dass ich viele Gedanken zu einem Zeitpunkt richtig aussprach, ohne mir über deren genauer Bedeutung klar zu sein. Immer erst Jahre später kann ich meine früheren Gedanken, die eigenartigerweise immer stimmen, erklären.

So war es dann auch mit dem Begriff "Unterbewusstsein", der von mir als letzter Begriff in diesem Spruch vom August 2002 über das Glück in etwa beschrieben werden konnte. Am 27.02.2008 schrieb ich "Allgemein gültigen Unterbewusstsein, AGU". Darin tauchte dann dieser Satz auf: Bewusstsein = zu wissen ein kleiner Teil des AGU zu sein und doch alles zu sein.

Gut 3 Jahre später, am 05.06.2011 schrieb ich die Abhandlung Nr. 178 "Bewusstsein Zusammenhang + AGU"
Das bedeutet: Es dauerte noch mal 3 Jahre, bis ich den tieferen Sinn vom 27.02.2008 verstand.
Fast 9 Jahre später wurde mir der gesamte Sinn des Spruches von 2002 "Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen" bewusst. Jetzt schreibe ich das erste Mal "bewusst, vorher schrieb ich immer "klar". (Ist Dir das aufgefallen?)

Noch ein Hinweis: Erst am 15.06.2015 begriff ich, dass Bewusstsein und Unterbewusstsein zu den "Vollkommenen Begriffen" gehören und nicht erklärt, sondern nur umschreiben werden können.
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Jetzt zu den "Bewusstseinsebenen":
Meine ältesten Aufzeichnungen darüber datieren vom Mai 2002, da fasste ich die Bewusstseinsebenen aus dem Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“ von David R. Hawkings zusammen. (1997 erschienen im VAK Verlag für Angewandte Kinesionolgie GmbH , Freiburg im Breisgau)
Wenn Du das vorherige Kapitel hier im Erkenntnis-Reich, "Die Bewusstseinsebenen" aufmerksam gelesen hast, dann wird Dir evtl. das Glück mit BE 550 noch gegenwärtig sein. Das Glück (BE 550) kommt weit nach dem DenKen mit VL 256 und der Zufriedenheit mit VL 260.

Wenn man weiß, dass zum DenKen hin nur ca. jeder 250ste Mensch gelangt, dann sei Dir gesagt, dass zum Glück hin nur ca. jeder 1,5 Millionste gelangt.
Das ist ein äußerst geringer Anteil und das spiegelt in etwa die Wahrnehmungen wieder, die ich dazu habe, wenn ich mich zum Glücklichsein* unterhalte, oder wenn ich in den Buchläden die vielen Bücher sehe, die aufzeigen wollen, wie man zum Glück findet - denn kaum Jemand ist glücklich, alle jagen nur dem Glück hinterher.
* mein Glücklichsein, das hält nun schon mein ganzes Leben an. Im Alter von 20 bis 30, da sagte ich das meiner Umwelt, dass ich so glücklich und manchmal auch so extrem glücklich bin. Das kam nicht gut an! Deshalb lies ich das bleiben, vermutete aber damals schon, dass kaum jemand wirklich glücklich ist!

Heute, am 21.03.2017, da kann ich meinen Spruch vom August 2002 "Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen." oder "Glück ist Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen." viel einfacher formulieren: "Es gibt nur einen Weg hin zum Glücklichsein: Sei ehrlich zu Dir und Deiner Umwelt!" Die Bedeutung dieser unterschiedlichen Sprüche ist dieselbe! Der Weg des "Ehrlichsein", der ist schwer. Gehe ihn trotzdem, denn es lohnt sich ihn zu gehen! Hilfreich für diesen Weg ist dazu das Verstehen und das Leben "Der 10 menschlichen Grundwerte" und das Verstehen: "Es gibt nur eine Wahrheit" Ende Einschub am 21.03.2017
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Meine Erfahrungen mit dem Glück:
Eigenartigerweise war ich schon mein ganzes Leben lang glücklich, obwohl, bei meiner Lebensgeschichte - keine Eltern, die mich begleiteten, den Vater nur 1x im 19 LJ gesehen, die Mutter nahm ich auch nicht so richtig wahr, da sie kaum bis nicht in meiner Nähe war - wäre eher das Gegenteil zu erwarten gewesen.
Als ich mit ca. 25 Jahren begann zu erzählen, dass ich mich so glücklich fühle, da erntete ich immer Ablehung. Dies führte dazu, dass ich mit dem Erzählen "Ich bin sehr glücklich" wieder aufhörte und zu ahnen begann, dass um mich herum die Menschen wahrscheinlich nicht glücklich waren.

Dann, in den achziger und neunziger Jahren stellte ich fest, dass die Entwicklung in Deutschland und wahrscheinlich auch in anderen Ländern - hin zu Single-Haushalten kontinuierlich anstieg. Mein Erklärung damals: Zu zweit muss man sich mehr anstrengen. Viele Menschen wollen sich nicht anstrengen, deshalb leben sie lieber alleine.

Dann brachen meine Erkenntnisse zur Intelligenz am 13.08.2002 und Bewusstsein am 16.03.2008 aus mir heraus und mir wurde "bewusst", dass die meisten Menschen nicht friedlich zusammen leben können, da sie "nicht zugeben können". Das "nicht zugeben können" führt immer zu Konflikten in Partnerschaften und ist dem Glück zuwiderlaufend.

Heute kann ich eindeutig den Weg - hin zum Glück - anhand von 2 Sprüchen aufzeigen, warum die Menschen nicht glücklich sind, warum sie nicht glücklich sein können:
1. Mein Spruch vom 20.08.2010: "Das Kardinalproblem der Menschen ist das „nicht zugeben können“, was ich als „Der blinde Fleck beim Denken“ bezeichne." und
2. mein Spruch vom 16.12.2016: "Der Glaube ist das größte Problem der Menschen."

Wer das mit dem Glauben nicht versteht oder wahrscheinlich eher "nicht verstehen will", der lese sich unter der Überschrift "Schwachsinn formulieren, um Schwachsinn aufzudecken" durch: "Die gelb-blau karierte Stahlbetongurke" - bringt uns vielleicht zur Vernunft.

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Jetzt zu meinen ca. 20 Sprüchen vom 28. und 29.08.2006, die damals aus mir raussprudelten zu den Begriffen "Intelligenz" und Bewusstsein":

Sprüche vom 28. + 29.08.2006


Ein Vorgängerspruch, der eine Woche vorher auftauchte:
Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen.
22. Aug. 2006


Und dann zapfte ich das Unterbewusstsein 1 Woche später an:

Bewusstsein = Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt.
Die Welt im Gesamten zu empfinden und zu verstehen,
ohne von populistischen Meinungen
und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
28. Aug. 2006


Bewusstsein lässt sich auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
28. Aug. 2006


Das beste Doping für die Gehirnzellen ist das Denken.
28. Aug. 2006


Der Weg hin zur Intelligenz
ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.

28. Aug. 2006


Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen,
und diejenigen die leben.

28. Aug. 2006


Intelligenz = universelles Empfinden und Verstehen.
28. Aug. 2006


Intelligenz = verstehen des kosmischen Sinnes
28. Aug. 06


Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen, wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie – oder man hat sie nicht.

28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr.
28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden – oder nicht.

28. Aug. 2006


Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.

28. Aug. 2006


Bewusstsein zu definieren
ist nur aus universellem Empfinden möglich.

29. Aug. 2006


Das Leben wird von Zeitqualitäten bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen
und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg
mit dem Ergebnis die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.

29. Aug. 2006


Die jeweilige Bewusstseins-Stufe kann nur gelebt -- nicht beschrieben werden.
29. Aug. 2006
Ein sehr früher Hinweis auf "Vollkommene Begriffe"


Es ist alles an Wissen vorhanden,
man muss nur danach greifen.

29. Aug. 2006


Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.
Ich denke darüber nach, was ich denken würde, wenn ich mein Beobachter wäre.
Hier taucht Bewusstsein auf

29. Aug. 2006


Intelligenz kann nur
von einem bewussten Menschen definiert werden.

29. Aug. 2006


Versuch des Größenvergleiches der Worte: Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.
nach Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006
Intelligenz = länderumfassend
Bewusstsein = erdumfassend
Erkenntnis=allumfassend
Weisheit=das Ganze erfassend

29. Aug. 2006


Wer immer auf der Überholspur ist,
der hat sich auch schon selbst überholt,
und hat verlernt im „Jetzt“ zu leben.

29. Aug. 2006


Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können sich
selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt.
Danach taucht Bewusstsein auf,
welches sich stetig und fließend steigert.

29. Aug. 2006


Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend ohne Anstrengung.

29. Aug. 2006

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Nun zur Deutung dieser Sprüche:

Um Bewusstein definieren zu können, ist es zwingend notwendig die Bewussteinsstufe der "Erkenntnis" erreicht zu haben.

Da nur ca. jeder 50-millionste Mensch zu Erkenntnissen kommt, aus diesem Grunde sind auf diesem Planten Erde nur ca. 100 Menschen in der Lage Bewusstsein zu erklären.

Trotzdem erschließt sich der Spruch "Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen" vielen Menschen über das Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein hat eine universelle Gültigkeit (AGU, Nr. 14) und schwingt in uns immer mit.

Dann bedeutet dieser Spruch, dass sich das Glück nur dann einstellt, wenn wir etwas richtig und gut machen, das ist, wenn wir ehrlich sind!.
Da wir uns nicht bewusst sind (nur ca. 5 Menschen von einer Million Menschen sind bewusst) spüren wir im Unbewussten, was richtig ist.

Siehe dazu auch die Nr. 118 "Wo ist das Paradies?"
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Nachtrag am 15.08.2017 zu "Wo ist das Paradies?": Wir wir alle wissen hat der Himalaya-Staat Buthan seit 2008 in der Verfassung das Staatsziel Glück verankert. Das Ziel ist das"Bruttonationalglück" statt dem Bruttosozialprodukt. Als erstes Land der Welt hat das Himalaya-Königreich Bhutan am 17. Dezember 2004 das Rauchen in der Öffentlichkeit sowie jeglichen Kauf und Verkauf von Tabak verboten. Auch Restaurants, Hotels und Clubs mussten ihre Bestände vernichten. Siehe dazu "3 Jahre Knast für ein wenig Kautabak"
Mit diesem Hinweis auf das Rauchverbot in Buthan möchte ich auch schon auf das Kernthema kommen, was hinter allen Menschen steht: Der Unvernunft.
Wären die Menschen vernünftig, dann würde sie auch so unendliche Dumme Angebwohnheiten, wie das Rauchen, einstellen.
Das bedeutet, das Paradies Buthan mit dem Staatsziel Glück, das ist nur zu erreichen, wenn den Menschen das Glück vorgeschrieben wird! Das ist dann auch die Tatsache! In Buthan gibt es sehr viele Polizisten, die das Glück - oder die Unvernunft - der Menschen kontrollieren. Ende Nachtrag

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Glück in der Partnersschaft:


Um Glück in einer Partnerschaft - einer Liebe zu haben ist folgendes wichtig:

1. Wie grundsätzlich beim Gück - und bezogen auf meinen Spruch "Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen" - bedeutet das, wenn man Bewusstsein hat, dass man die Wahrheit spricht, d.h., ehrlich ist, dass man zueinander ehrlich ist.

2. Hinzu kommt, dass es wichtig ist, dass eine gemeinsame Entwicklung stattfindet. Beispiel: Wenn man sich mit 20 Jahren findet, dann ist es wunderschön, wenn man sich nach 10, 20, 30, 40 und mehr Jahren auch noch auf Augenhöhe begegnen kann. Sollten über die Jahre und Jahrzehnte deutliche Untersschiede - wegen unterschiedlicher Entwicklungen - auftauchen, dann wird es für die Partnerschaft schwierig. Punkt 2 zusammengefasst: Glück in einer Partnerschaft ist auch, sich über die Jahre gemeinsam zu entwickeln.
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Glück - du nervst! Von Brenda Strohmaier


Jetzt wirst Du auch den nachfolgenden Artikel vom 14.06.2015 in der WamS "Glück, du nervst" besser einordnen können.

Meine Einordnung:
Klar nervt etwas, was jeder will, aber kaum einer erlangt! Denn Glück bedeutet ... -> + siehe den weiteren Anfang hier!

Wie wird das Glück heute = 2015 empfunden:
Nur ein Beispiel von Vielen aus der WamS vom 14.06.2015 in der Rubrik "Stil":
aus: http://www.welt.de/icon/article142501749/Glueck-du-nervst-Abrechnung-mit-der-Happy-Kultur.html
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Glück, du nervst! Abrechnung mit der Happy-Kultur von Brenda Strohmaier

Am Kiosk stapeln sich Happiness-Magazine, in der Schule ist es Unterrichtsstoff, und sogar als Duschzeug kann man es kaufen.
Das Glück soll überall sein – und ist deshalb kaum mehr zu finden.

Neulich in der Umkleide meines Yogastudios erzählte eine Mitschülerin von einem sehr, sehr überzeugten Yogalehrer. Ihm soll im Eifer entfahren sein: "Wer sagt, er habe keine Zeit für Yoga, gehört erschossen." In der Umkleide war man sich schnell einig, dass der Spruch dringend auf ein T-Shirt gehöre.

Als brutal ehrliche Antwort auf das pädagogische Geflöte, das sonst von Yogibrüsten schallt.
Sprüche wie: "Don't hate – meditate" ("Nicht hassen, meditieren") oder "Do small things with great love" ("Tu kleine Dinge mit großer Liebe").

Solche Aufforderungen tat ich früher als harmloses Eso-Gebabbel ab, nun machen sie mich zunehmend aggressiv. Ein Selbstverteidigungsreflex, ausgerechnet gegen etwas, von dem man sich ständig möglichst viel wünscht: Glück.


Glück hat man nicht einfach mehr so

Das Glück – ich stelle es mir gerade als verbissen grinsenden Smiley vor – hat nämlich Ernst gemacht in den vergangenen Jahren, ist aus Yogastudios und Ratgebern herausmarschiert und hat sich in die unterschiedlichsten Lebenswelten gedrängelt. So wird in einigen deutschen Schulen das Glück per AG erkundet, in manchen wird es gar als eigenes Fach angeboten.

Auch Manager interessieren sich plötzlich für Bücher wie "Gesundes Führen mit Erkenntnissen der Glücksforschung". Und die Bundesregierung fahndet neuerdings per "Bürgerdialog" danach, was das Volk zufrieden macht. Smiley-Politik.

Das Glück soll heute überall sein – und ist genau deshalb kaum mehr zu finden.

Das Glück von heute hat nichts mit dem Dusel eines Gustav Gans zu tun, der ständig bei Preisausschreiben gewinnt oder Geld findet. Glück hat man nicht mehr einfach, Glück ist ein Imperativ. War es bislang ausreichend, fit, sexy und beruflich erfolgreich zu sein, ist nun die Anforderung dazu gekommen, das Leben in möglichst vielen Augenblicken zu genießen.


Dalli, dalli, und jetzt bitte lächeln

Kochen, Gärtnern und selbst das Arbeiten – alles muss ein erfüllendes Erlebnis sein. Gerade dadurch aber wird alles zu einem Job.
Satt Gammeln und Flanieren steht heute Achtsamkeitstraining und Walking auf dem Programm. Für Glück muss man sich abrackern wie die Unglücksente Donald für ein paar Taler.

"Happiness is a warm gun", sangen die Beatles. Glück ist wie eine Waffe, die noch warm ist nach dem Schuss. 1968 war das als Wahnwitz gemeint. Heute sehnt sich ein Yogalehrer nach der Wumme. Freude ist Pflicht. Selbst im grummeligen Berlin schallt es ständig "lächeln!" von irgendwoher. Früher waren es nur aufdringliche männliche Passanten, die einen dazu aufforderten, dann die Yogalehrerin während besonders fieser Übungen. Inzwischen trinken Mitmenschen Kaffee aus Tassen mit Gute-Laune-Parolen wie "Hello lucky day".

Auch im Zeitschriftenladen hat das Glück sich verdammt breitgemacht.
"Mindstyle" – "Bewusstseinsgestaltung" – nennt sich das Genre, das der Bauer-Verlag vor vier Jahren mit dem Titel "Happinez" begründete. Die Konkurrenz ließ etliche weitere Magazine folgen wie "Happy Way", "Flow" oder "Slow", die nun um eine überwiegend weibliche Leserschaft buhlen.

Das Versprechen: Glück ist machbar – wenn ihr es kräftig schmiedet. Dalli, dalli, Glück. Die Message: Im Zeitalter der Selbstoptimierung braucht auch das Bewusstsein einen Stylisten. Und "Be-happy-Workshops", wie ihn demnächst die Frauenzeitschrift "Für Sie" zusammen mit einem Ratgeberverlag veranstaltet.

Ob loslassen, atmen, frei sein oder gelassen: Für alles gibt es heute eine Anleitung. So erklärt das Glücksmagazin "Herzstück" im aktuellen Heft, wie man richtig träumt. Vor dem Schlafengehen soll man sich auf Probleme konzentrieren, die man lösen möchte – und "mit ein wenig Übung" seien sie im Traum bearbeitet.


Menschen sind Glücksstreber

Vielleicht sind "Herzstück"-Abonnentinnen anders. Aber ich kann nicht mehr schlafen, wenn ich anfange, über Probleme nachzudenken. Egal, mit mehr Übung geht angeblich noch mehr: Die jüngste Ausgabe von "Happinez" enthält zwölf "Erlebnis-Karten" zum Herausnehmen, die "mein Leben verändern" sollen. Darauf stehen Aufgaben wie: "Beschließe, dich heute nicht zu beklagen. Egal, was passiert."

Und wenn ich von einem Trottel angefahren werde? Oder verlassen? Was ist mit Überstunden, Depression, Stress? All dem, das Menschen mit Glückstechniken bekämpfen? Ich will jammern, auch über Kleinigkeiten und insbesondere über Glücksmagazine, diese Sprücheklopfer, in denen neben Bildern von Muscheln im Sand Weisheiten stehen wie "Es mag mal eine Welle kommen und wegspülen, was wichtig schien. Na und? Jede Welle ist eine Chance." In so einem Umfeld werden sogar Goethe-Zitate zur Glücksfloskel. Eine davon steht gerade auf dem Cover von "Flow": "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."


Glücksstreber sind die Menschen wohl seit je.

Aber neu scheint die ganz egoistische Fron am Frohsinn, wie man sie heute leistet.

Das zeigt ein Blick in mein Poesiealbum. Anfang der 1980er geht es vor allem um Pflicht. "Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, sie führen über Strom und Hügel", steht da. Und: "Lebe, lerne, leiste was, dann biste, haste, kannste was." Nur ein Eintrag handelt vom Glück: "Willst Du glücklich sein im Leben, Trage bei zu andrer Glück. Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück."


Lebensprojekt "Glück" – Deadline: der Tod

Das Lebensglück musste man sich damals jenseits des Yogastudios durch Selbstlosigkeit verdienen. Das eigene Wohlergehen war eine Nebensache, die man getrost an den Pfarrer, den Arbeitgeber oder das Kaffeekränzchen delegierte. Von wegen das Glück erzwingen.

Müßiggang passierte, wenn das Testbild flimmerte und die Geschäfte schlossen. Heute postet man auf Facebook, diesem unersättlichen neuen Poesiealbum, kitschige Bilder vom Hobbyglück – und Sprüche wie "Wenn du es versuchst, allen recht zu machen, hast du mit Sicherheit jemanden vergessen – dich".

Das eigene Wohl ist zum Lebensprojekt geworden, an dem man in seiner Freizeit frickelt wie einst am Eigenheim. Deadline: der Tod. Kaum hat man als privater Wellnessmanager eine Glücksformel verinnerlicht, kommt die nächste. So hat die amerikanische Bestseller-Autorin Gretchen Rubin bereits ihren dritten Ratgeber zum Thema geschrieben, der jetzt "seriously" wirken soll.

"Erfinde dich neu" heißt das Werk, das dazu anleiten will, lästige Verhaltensmuster zu ändern. Ich gebe zu, dass ich kurz auf das Versprechen hereinfiel und gierig zu lesen begann. Aber schon die Frage, welcher Gewohnheitstyp ich bin, hat mich überfordert. Folge ich dem, was andere von mir wollen, oder dem, was ich will? Oder bin ich ein Hinterfrager oder gar Rebell? Irgendwie bin ich doch alles. Das Glück hat es gerade schwer mit mir.


Generation Y sei das Glück wichtiger als die Karriere

Ich verstehe nicht mal den Text von "Happy", dem Pharrell-Williams-Hit, der vergangenes Jahr überall dudelte und den ich verdächtige, meine Glücksallergie ausgelöst zu haben. Man soll mitklatschen, wenn man sich fühlt wie "ein Zimmer ohne Dach". Sorry, Pharrell, da muss ich passen.

Nichts gegen Feel-Good-Musik oder -Filme und ein paar Tricks zum besseren Leben. Nichts dagegen, dass Forscher wie die amerikanische Emotionspsychologin Barbara Frickson erkunden, warum es überhaupt positive Gefühle gibt und wie sie beim Lernen und Kreativsein helfen. Nichts gegen Studien, die den Deutschen vorhalten, sie litten unter "Genuss-Druck", das heißt der Angst, nicht genug genießen zu können – und könnten ihretwegen kaum mehr etwas genießen.

Aber ich tue mich schwer mit verordnetem Wohlsein. Vor drei Jahren beschlossen die Vereinten Nationen einen "Welttag des Glücks", Generalsekretär Ban Ki-moon betonte erst kürzlich wieder, das Streben nach Glück sei "eine ernsthafte Sache" ("serious business"). Wahrscheinlich dachte er dabei nicht wirklich ans Geschäft, aber der 20. März ist ein Datum für Glücksverkäufer geworden wie der Muttertag für Floristen. So versprach Kneipp an dem Tag Onlinekunden eine Gratisflasche des Duschzeugs "Glücksmoment".

Glück ist auch ein Messekonzept. Viele Veranstaltungen, die einst unter dem Label Esoterik firmiert hätten, werben nun mit dem guten Gefühl. In Hamburg boten just auf einer "Lebensfreude"-Messe Handleser ihre computergestützten Dienste an, zudem waren CDs mit Katzengeschnurre zu bestaunen. In Radolfzell durften die Besucher einer "Happiness"-Messe Engel kennenlernen sowie Schamanen lauschen. Noch ein Grund für das Unbehagen mit dem Glück: Wo es einmarschiert, wabert all das mit, was ich für esoterischen Unsinn halte. Und einen Umweg zum Glück.

Ich will es natürlich auch, happy sein. Das Bruttoinlandsglück als Staatsziel – als ich das erste Mal von diesem in Bhutan erprobten Modell hörte, fand ich das großartig.

Nun, da der verbissene Smiley die Welt verstrahlt, fürchte ich mich: vor der Generation Y, der das Glück angeblich wichtiger ist als die Karriere.

Vor der Post, die seit Jahren systematisch das Lebensgefühl der Deutschen in einem "Glücksatlas" festhält. Und vor international agierenden Bündnissen wie "Action for Happiness", die sich für ein amtlich beglücktes Leben starkmachen.

Das klingt zu sehr nach der Glücksdroge Soma aus dem Roman "Schöne neue Welt", die Menschen zu willenlosen Untertanen macht. Bei meinem Friseur hängt ein Schild mit der Aufschrift "I am Happy". Er sagt, er sehe keine Nachrichten, weil er dabei zu oft weinen müsse. Ich sorge mich um den Ärger der Welt, um so schöne Worte wie "grumpy" und "grummelig". Ich stelle mir vor, wie das in der amerikanischen Verfassung als Recht verankerte Glücksstreben zur deutschen Glücksverordnung wird.

Schlechte Gefühle samt dem dazugehörigen Vokabular werden verboten, das Glückslevel wird ständig mit einer App namens H-APP-Y überprüft. Verstöße werden wahlweise mit Ecstasy-Pillen oder einigen Stunden Lachyoga geahndet. Wer wiederholt schlecht drauf ist, wird erschossen. Wenn er Glück hat.
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Der Weg zum Glück:

Es gibt nur einen Weg - hin zum Glück:
Sei ehrlich zu Dir und zu Anderen!


Dies sagt auch mein Spruch "Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen" vom 01.08.2002 aus, denn wer das schafft, Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen, der ist ganz sicher glücklich.

Warum hat sich nun dieser Spruch, den nur noch von max. 20 Menschen weltweit in seiner tieferen Bedeutung verstanden werden kann, so gut verbreitet?
Weil das Unterbewusstsein der Menschen diesen signalisiert, dass dieser Spruch richtig ist.

Deshalb bin ich auch felsenfest davon überzeugt, dass jeder Mensch weiß, was richtig ist.
Da nur sehr sehr wenige das Richtige machen finden auch nur sehe sehr wenige zum Glück
. (jeder 570ste)

Deshalb:
Kauft keine Bücher, die Euch sagen wollen, wir Ihr zum Glück gelangt
- seid statt dessen ehrlich zu Euch und den Anderen!

UHR am 19.01.2017

Aktuelle Daten:

2014 waren 35% der Deutschen Singles.
1993, vor 20 Jahren, waren es 23%.


Also eine Steigerung der Singles in 20 Jahren um ca. 50%.

Was für eine traurige Bilanz
und eine indirekte Bestätigung meiner vorangegangenen Gedanken!


Die Zahlen für die USA 2014: 45% Singles, also 10% mehr als in D!

Meine Prognose:
Die Entwicklung geht weiter in Richtung der Singles - in Richtung der Fake News, in Richtung der "alternativen Fakten", in Richtung der Lügen.

Einschub am 21.03.2017: Da lag ich ja - vor ca. 10 Jahren - mit meiner Prognose richtig. Nur, dass sich das so dramatisch entwickelt - hin zu Putin, Erdogan, Donald Trump und Fake News - das habe ich damals nicht vermutet! Auch heute denke ich, dass diese Entwicklung weitergehen wird. Eine bedauernswerte, eine glücklose Menschheit! Ende Einschub

Was ist noch zu erwähnen:

Die neuesten Erkenntnisse von Bella DePaulo zum, hier von mir aufgeworfenen, Themenkomplex "Glück in Partnerschaften und als Single" sind auch nicht geeignet, um Licht ins Dunkel zu bringen. Bisher galten Verheiratete als gesünder und langlebiger gegenüber Singles.
Die 63 jährige Singlefrau Bella DePaulo, eine Sozialwissenschaftlerin, kehrt nun diese Dinge fast ins Gegenteil um. Die Welt vom 14.01.2017 oder FOCUS Online vom 13.03.2017 über Bella DePaulo.
Genauer: Single sind jetzt gleichzustellen den Partnerschaften. Voraussetzung: Ein langjähriges, stabiles Single- oder Partnerschaftsleben.

Da das "Glücklichsein" und die Zufriedenheit in Beziehungen mit den Jahren immer sinke ist zu unterstellen, dass Singles, vor allem die Frauen ein Single-Leben einer erneuten Partnerschaft vorziehen.

Noch mal auf die Sozialwissenschaftlerin Bella DePaulo zurückzukommen.
Ein Aspekt, dass Partnerschaften/Ehen bisher besser in den Studien gegenüber Singles abschnitten, ist folgender: Um Partnerschaften aufzuwerten, müssen Singles abgewertet werden. In eigenen Studien stellte Bella dePaulo fest, dass Probanden Wut auf Singles entwickelten.
Die Wissenschaftler begründeten diese Wut damit, dass die Singles die soziale Norm der Ehe infrage stellten und dass solch eine Beziehung, wie die Ehe, nicht unbedingt erstrebenswert sei.

Ich denke, dass die Wut der Ehepartner auf Singles eher daher kommt, weil man die Partnerschaft leid ist und selber gerne Single wäre.
Dies betrifft vor allem die Frauen.

Die Frau sieht den Vorteil als Single so:
Ich muss mich nicht dem Diktat (m)eines Mannes unterwerfen, als Single kann ich wählen.

Der Mann sieht den Vorteil als Single so:
Ich habe mehrere Sexualpartnerinnen.

So, wie ich es am 13.09.2015 geschrieben habe "Die Psychologie bisherigen Ursprungs ist für die Katz und muss neu gedacht werden" - die Soziologie sowieso - so sehe ich auch die neuen Ergebnisse von Bella DePaulo als "für die Katz" an, da sie einen sehr wichtigen Aspekt nicht berücksichtigt hat, "Den blinden Fleck beim Denken" Auch im "blinden Fleck beim Denken" geht es vorrangig um das "nicht zugeben können" was gleichbedeutend ist mit "Lügen".

Wer sich und andere anlügt = nicht zugibt, der kann nicht glücklich sein.

Bella DePaulo ist intellektuell und somit Wissenwiedergeber - also des DenKens nicht fähig.
Warum sollte sie mit dem DenKen anfangen? - sie gibt ja ihr Wissen nur weiter.
Sie sollte das Buch vom Nobelpreisträger Daniel Kahneman "Schnelles Denken, langsames Denken" lesen.
Mein Kommentar dazu, zu dieser Empfehlung: Da Bella DePaulo Intellektuelle ist, aus diesem Grunde wird sie das Buch nicht verstehen - wollen!!!


Was spielt hier noch mit rein bei den Recherchen von Bella DePaulo?

Sie hat ca. 12.000 Studien zu Partnerschaften und nur ca. 500 Studien zu Singles 500 gefunden, die sie auswertete.
Eindeutig ein Überhang der Studien, hin zu Partnerschaften, von 24:1.
Bei solch einem Überhang der Daten von 24:1 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu unterstellen, dass hier Daten für ein gewünschtes Ergebnis gesammelt und interpretiert wurden. Genauer: Sie hatte zu wenig Daten zu Singles, was zu Trugschlüssen führen kann.

Nun sehen wir uns mal Bella DePaulo etwas näher an:
Sie lebt schon ihr ganzes Leben alleine und hat kein Bedürfnis für eine Partnerschaft.
Was kann man ihr aus diesem Umstand unterstellen?
Genau! Sie repräsentiert in ihrer Person, in ihrem Überhang als studienprüfende Singlefrau mit 100:0 noch einen extremeren Überhang und man kann ihr unterstellen, dass sie nach Daten gesucht hat, die ihr Singleleben besser dastehen lässt.
Das bedeutet nichts anderes, als dass hierzu, zum Thema "Wer führt das bessere, das glücklichere, das gesündere Leben, der Single oder in einer Partnerschaft" noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Es werden weitere Studien folgen mit weiteren Interpretationen.
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Vielleicht stimmt man/frau letztendlich mir zu, dass ein glückliches Leben nicht davon abhängt, in welchen Verhältnissen ich lebe, sondern wie ich lebe und wie ich mit mir umgehe. Mache ich mir was vor, lüge ich mich an, oder gehe ich mit mir und Anderen ehrlich um?

Das wars. Verstanden?

Antworten und Kommentare erbeten an ulrichhrose@web.de
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Die Psychologie bisherigen ...

Die Psychologie bisherigen Ursprungs ist ... Die Psychologie bisherigen Ursprungs ist für die Katz und muss neu gedacht werden. Spruch von Ulrich H. Rose vom 13.09.2015

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Nachtrag am 21.01.2017:

Gerade fällt mir noch ein, nachdem ich darüber nachgedacht habe, dass wir ja im postfaktischen Zeitalter = Lügen-Zeitalter leben und dies mit dem vorangegangenen Wutbürger-Zeitalter zusammenfloss, d.h., jetzt wirken beide Zeitalter miteinander und befruchten sich gegenseitig: Erst die Wut und dann die Lügen, oder war das doch nicht eher umgegehrt - erst die Lügen, dann die Wut der Bürger über die Lügen?

Wenn Du weiter wütend sein willst - und das zu Recht, dann sieh Dir mal die Nr. 324 an "Die Masse Mensch hat keine Würde" im Zusammenhang mit dem Artikel 1 der Menschenrechte: Hier wird jeder Mensch auf der Welt hochgradig verrascht, da angelogen.

Hast Du es gelesen?
Hier wäre Wut mal wirklich angebracht, oder?

Heute würde ich das noch etwas anders formulieren:

Die 5 (3 + 2) Lügen des Artikel 1 der Menschenrechte
erzeugen unterschwellig den Wutbürger
- und halten die meisten Menschen davon ab, glücklich zu sein.


Meine damit verbundene Botschaft:

- an die verarschten Bürger: Wehrt Euch!

- an das Establishment: Nach der gestrigen Rede von Donald Trump* zur Amtsübernahme - fürchtet Euch um Eure Macht und um Euer Geld und um Eure Besitztümer. Fangt endlich damit an den Bürgern ihre Anteile zurückzugeben, die Ihr diesen weggenommen oder vorenthalten habt!
* Ich halte - auch nach seiner gestrigen Rede - rein gar nichts von Donald Trump, denn auch er hat das amerikanische Volk hochgradig verarscht. Lies den LINK hier und Du wirst wissen, was ich meine. Sollte Donald Trump seine Rede - hinsichtlich des Vorgehens gegen das Establishments und den Machtzentren - wahrmachen, dann alle Achtung, denn dieser Teil der Rede, der könnte von mir sein!

Warum nicht über einen - bis dato - falsch verstandenen Philanthropen = Menschenfreund, das Glück der Erde, zumindest erst mal das der Amerikaner, vermehren?
Schön wär's!

Ulrich H. Rose vom 21.01.2017

Hier die Richtigstellung des Artikel 1:

Artikel 1 der Menschenrechte, richtig gestellt:
Feststellungen: Die meistens Menschen auf diesem Planeten Erde sind unfrei und mit ungleichen Rechten geboren.
Die wenigsten Menschen haben Vernunft und Gewissen.
Je gescheiter, reicher und mächtiger ein Mensch ist, umso weniger sind Vernunft und Gewissen anzutreffen.
Aus diesem Grunde werden die weiteren Menschenrechtsgesetze, die Artikel 2 bis 30 erlassen,
damit mehr Gleichheit für die Menschen auf diesem Planeten Erde entsteht.
Das bedeutet, dass die Besitzenden ihren Besitz teilen müssen, damit mehr Gerechtigkeit herrscht
und sich ALLE auf Augenhöhe und im Geiste der Brüderlichkeit begegnen können.
Ulrich H. Rose vom 22.11.2015

Abschluss-Frage 1:
Wer würde liebend gerne und schnell solche Menschenrechte haben?
Antwort 1: ca. 6,3 Milliarden Menschen = 90%

Abschluss-Frage 2:
Wer möchte, dass die Menschenrechte so bleiben, wie sie sind?
Antwort 2: ca. 1 Milliarde Menschen = 10%, das sind die Besitzenden, die Reichen, die Superreichen.
Dazu Rudolf Augstein, der Gründer vom SPIEGEL:
Eigentum ist kein Fetisch, sondern legitimierte und vererbbare Räuberei.


Wenn Du zur Starseite von www.Definition-Intelligenz.de gehst, dann wirst Du dort Ähnliches zu den Menschenrechten finden.

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Eigentum ist kein Fetisch, sondern ...

Eigentum ist kein Fetisch, sondern ... Eigentum ist kein Fetisch, sondern legitimierte und vererbbare Räuberei. Rudolf Karl Augstein

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Viele suchen das Glück, wie sie eine Brille

Viele suchen das Glück, wie sie eine Brille ... Viele suchen das Glück, wie sie eine Brille suchen, die sie auf der Nase tragen. Spruch von Ulrich H. Rose vom September 2001

Zu den "Brillengläsern", zum Gehirn siehe "Gedanken über unseren Denkapparat, das Gehirn"
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Wer sich und andere anlügt = nicht zugibt ...

Wer sich und andere anlügt ... Wer sich und andere anlügt = nicht zugibt, der kann nicht glücklich sein. Spruch von Ulrich H. Rose vom 21.01.2017

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Der erste Schritt auf dem Weg zum Glücklichsein

Der erste Schritt auf dem Weg zum Glücklichsein .. Der erste Schritt auf dem Weg zum Glücklichsein ist, das zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.01.2015

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Nimm Dir nicht die Zeit zum Glücklichsein

Nimm Dir nicht die Zeit zum ... Nimm Dir nicht die Zeit zum Glücklichsein. Gib sie Dir!. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.01.2015

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Trägst Du den Himmel in Dir findest Du ihn überall

Trägst Du den Himmel in Dir findest Du ihn überall. Aus Nepal

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Das höchste Glück ist, sich in einen Menschen

Das höchste Glück ist, sich in ... Das höchste Glück ist, sich in einen Menschen reinfallen lassen zu könnne - ohne reinzufallen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 15.10.2006

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"Harmonie und Glück sind - der Blick über ein grünes Tal - der Duft einer Frühlingswiese - den geliebten Menschen zu sehen - einen guten Freund zu haben - gerne in die Arbeit gehen - sich zu mögen und zu akzeptieren" Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.04.2008

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In den kleinen Dingen des Lebens wohnt

In den kleinen Dingen des Lebens wohnt ... In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit. Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.09.2008

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Wer sich über des Anderen Glück freut

Wer sich über des Anderen Glück freut, dem blüht sein eigenes. Schweizer Sprichwort.

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Sei ehrlich und Du wirst glücklich sein.

Sei ehrlich und Du wirst glücklich sein. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.12.2014

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Suche das Glück nicht außerhalb von Dir

Suche das Glück nicht außerhalb von Dir ... Suche das Glück nicht außerhalb von Dir, es steckt tief in Dir selbst. Spruch von Ulrich H. Rose vom 05.08.2012

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Der Sinn des Denkens ist

Der Sinn des Denkens ist ... Der Sinn des Denkens ist Glück empfinden zu können. Spruch von Ulrich H. Rose vom 15.12.2008

Siehe dazu "Über das Denken" und "Der Sinn des Denkens"
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Wenn du einen Menschen glücklich machen willst

Wenn du einen Menschen glücklich ... Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen. Epikur

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Das Glück deines Lebens hängt von

Das Glück deines Lebens hängt von ... Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. Marc Aurel

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Wahrheit ist nur eine andere Ausdrucksform von Glück. Spruch von Ulrich H. Rose vom 09.01.2016

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Hast Du das Glück in Dir findest Du

Hast Du das Glück in Dir findest ... Hast Du das Glück in Dir findest Du es überall. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.01.2016

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Zurückblickend ist ein dauerhaftes Glücksgefühl

Zurückblickend ist ein dauerhaftes Glücksgefühl .. Zurückblickend ist ein dauerhaftes Glücksgefühl ein Indiz für die zeitlose wahre Liebe in Dir. Spruch von Ulrich H. Rose vom 12.01.2016

Siehe dazu die Nr. 120 "Was ist Liebe?"
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Die Liebe die durch den Magen geht

Die Liebe, die durch den Magen geht ... Die Liebe, die durch den Magen geht, zeigt sich häufig durch Zunahme im Umfang. Die Liebe, die durch das Herz geht, die zeigt sich häufig durch Zunahme der Liebe. Manchmal trifft auch beides zu. Hauptsache es führt zur Zunahme von Glück. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.10.2017

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Meine Geduld und mein Glück wurden unendlich

Meine Geduld und mein Glück wurden ... Meine Geduld und mein Glück wurden unendlich groß als mich die Liebe umschloss. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.01.2016

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Liebe und Glück sind das Einzige

Liebe und Glück sind das Einzige ... Liebe und Glück sind das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Albert Schweitzer

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Glück bedeutet: Die menschlichen Grundwerte

Glück bedeutet: Die menschlichen ... Glück bedeutet: Die menschlichen Grundwerte verstanden zu haben, sie umzusetzen und sie zu leben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.11.2011

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Wenn Du das Glück suchst dann

Wenn Du das Glück suchst dann ... Wenn Du das Glück suchst dann suche es in DIR. Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.08.2015

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Glück zu empfinden bedeutet, einen

Glück zu empfinden bedeutet, einen ... Glück zu empfinden bedeutet, einen vollkommenen Seinszustand zu erleben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.06.2015

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Glück ist, wenn das, was du denkst

Glück ist, wenn das, was du denkst, was du sagst und was du tust, im Einklang ist. Mahatma Gandhi

Das stimmt mit meinem Spruch "Glück ist Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen" überein.
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Das höchste Glück ist, sich in

Das höchste Glück ist, sich in ... Das höchste Glück ist, sich in einen Menschen reinfallen lassen zu könnne - ohne reinzufallen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 15.10.2006

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Wahre Liebe ist sich am Glück anderer

Wahre Liebe ist sich am Glück anderer ... Wahre Liebe ist sich am Glück anderer zu erfreuen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.10.2002

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Dem Glücklichen gehört das JETZT

Dem Glücklichen gehört das JETZT ... Dem Glücklichen gehört das Jetzt, denn nur im Jetzt, nur im gegenwärtigen Augenblick ist das Leben zu leben und zu empfinden. Alles andere sind Erinnerungen oder Illusionen. Nur wer im Jetzt lebt und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft, der kann, wenn er sich und andere nicht belügt und betrügt - glücklich sein. Da bleiben leider nur sehr wenige, glückliche Menschen übrig. Ulrich H. Rose vom 04.09.2008

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Den einzigen Weg den DU gehen musst um glücklich .

Den einzigen Weg den DU gehen musst um ... Den einzigen Weg, den DU gehen musst, um glücklich zu sein, ist: Sei ehrlich zu DIR und lerne zuzugeben! Und sei auch zu DEINEN Mitmenschen ehrlich! Spruch von Ulrich H. Rose vom 10.08.2015

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Arglos und harmlos, glücklich ich bin

Arglos und harmlos, glücklich ich bin ... Arglos und harmlos, glücklich ich bin, hör ich das Böse, denk ich nciht hin! Friederike Kempner

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Eine Voraussetzung um glücklich zu sein ist

Eine Voraussetzung um glücklich zu sein ist ... Eine Voraussetzung um glücklich zu sein ist sich selbst und andere zu akzeptieren. Spruch von Ulrich H. Rose vom 22.02.2009

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"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit ...

"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit ... Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Spruch von Wilhelm Busch

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Das Erstrebenswerte an der Weisheit ist dass man schon auf dem Weg dahin glücklich und angstfrei wird. Spruch von Ulrich H. Rose vom 16.12.2014

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Wo sortiert sich das Glück in den Bewusstseinsebenen ein?

Vom Glauben, Denken, Glück bis zur Weisheit

Vom Glauben, Denken, Intelligenz bis zur Weisheit Über Glauben, Denken, Intelligenz, Verstand, Bewusstsein, Liebe, Glück, Wahrheit bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 05.07. 2016. Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 10 Milliarden gelangt zur Weisheit.

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Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares, glückliches Leben - voller Dankbarkeit und Liebe. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.04.2008

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Hier geht es weiter zu "Das Märchen vom Glück"

Erkenntnisreiches im Erkenntnis-Reich
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