Diese Lebensregeln sammelte ich über die Jahre und orientierte mich an ihnen.

1996 schrieb ich die folgenden Lebensregeln 1-8 für mich auf.

Anfangs waren die Lebensregeln dazu da, um mich daran zu orientieren, später, um mich daran zu halten.

Vorweg sollte man wissen , dass heute = 1996* nur ca. 15% der Menschen , egal in welcher gesellschaftlichen Schicht sie sich auch befinden, glücklich sind.
Das heisst Glück und Glücksgefühle hängen nicht von Materiellem, sondern vom eigenen Kopf (und wie ich ihn sortiert habe) ab.
"Jeder ist seines Glückes Schmied"

* Ergänzung im Jahr 2016, genau 20 Jahre später:
Heute schätze ich den Anteil von glücklichen Menschen bei deutlich unter 1%.
Dies hängt damit zusammen, dass man/frau nur glücklich sein kein, wenn man/frau zu sich selbst ehrlich ist.
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Meine Lebensregeln:

1.
Mache Dir nichts vor.
Lüge Dich nicht an.
Mache Anderen nichts vor.
Lüge Andere nicht an.


2.
Lerne den "Anderen" zuzuhören und ihre Meinungen zu verstehen ,
erst dann kannst Du die Anderen akzeptieren.
Die Folge: Die Anderen werden Dich dann auch akzeptieren.



3.
Behandle "Andere" so,
wie Du selber gerne behandelt werden möchtest.



4.
Jage nicht ständig schnelllebigen Trends hinterher.
Kaufe nur das, was Du wirklich willst und brauchst.
Verwechsle nicht Lebensstandard mit Lebensqualität.
Lerne Überflüssiges wegzulassen.
Verzichte auf Konsumangebote,
wenn sie mehr Stress als Spass machen.



5.
Setze Dir Ziele im Leben und kontrolliere,
ob Du diese Ziele auch erreichst.
Erreichst Du Deine Ziele nicht,
so hast Du Dich bei der Zielsetzung an Deinen Wünschen
und nicht an Deinen Möglichkeiten orientiert.
Orientiere Dich dann bei neuen Zielsetzungen
mehr an Deinen Möglichkeiten.


6.
Mache nicht alle Deine Träume wahr,
hebe Dir unerfüllte Wünsche auf.



7.
Lerne wieder, eine Sache zu einer Zeit zu machen.
(Multitasking ist etwas Negatives und bedeutet,
sich nicht auf eine Sache konzentrieren zu können)



8.
Reduziere Deinen Konsum,
konzentriere Dich auf das Wesentliche.


Das Wesentliche ist:
- ehrlich zu sein und zugeben können
- anderen zuzuhören
- sich entschuldigen zu können
- anderen zu verzeihen
- um Hilfe bitten zu können
- zu helfen
- sich zu bedanken
- geben zu lernen
- sich am Glück anderer zu erfreuen
- mehr loben (wenn Kritik , dann konstruktiv anbringen)
- wissen, was ein Versprechen ist --- und Versprechen einhalten
- Freundschaften aufzubauen und pflegen
- ein harmonisches Leben mit sich und der Umwelt führen - Liebe geben


Dies alles führt zu Folgendem:
Es wird eine Basis geschaffen, die zu einer eigenen Persönlichkeit und evtl. nach großen Anstrengungen zur Intelligenz hinführt.
Jeder Zweite, der zur Intelligenz hinfindet, der gelangt zu Bewusstsein.
Das Verständnis und daraus resultierend, die Geduld wird größer.
Der "menschliche Akku“ wird aufgeladen und kann nicht sofort durch irgendein negatives Ereignis total entladen werden.

Man altert "reifend", wird ruhig und moderat, und hat Freude an jedem Lebensabschnitt.
Man ist glücklich und zufrieden und kann Liebe geben .

Ulrich H. Rose = UHR von 1996


Dazu wichtige LINKS:

Nr. 49: Lebenprinzipien für die Familie.

Zu den 10 menschlichen Grundwerten die Leitwerte und Grenzwerte. (DI)

Nr. 211: Wie komme ich zu mir selbst? + die Nr. 207 "Fragen an Dich.

Nr. 249: Am Treibanker hängen, oder wirklich ankern.

Nr. 284: Rezept zum Glücklichsein von Ulrich H. Rose.

Die 8 Lebensregeln von Ulrich H. Rose

Die 8 Lebensregeln von Ulrich H. Rose: 1. Mache Dir nichts vor. Lüge Dich nicht an. Mache Anderen nichts vor. Lüge Andere nicht an. 2. Lerne den "Anderen" zuzuhören und ihre Meinungen zu verstehen, erst dann kannst Du die Anderen akzeptieren. Die Folge: Die Anderen werden Dich dann auch akzeptieren. 3. Behandle "Andere" so, wie Du selber gerne behandelt werden möchtest. 4. Jage nicht ständig schnelllebigen Trends hinterher. Kaufe nur das, was Du wirklich willst und brauchst. Verwechsle nicht Lebensstandard mit Lebensqualität. Lerne Überflüssiges wegzulassen. Verzichte auf Konsumangebote, wenn sie mehr Stress als Spaß machen. 5. Setze Dir Ziele im Leben und kontrolliere, ob Du diese Ziele auch erreichst. Erreichst Du Deine Ziele nicht, so hast Du Dich bei der Zielsetzung an Deinen Wünschen und nicht an Deinen Möglichkeiten orientiert. Orientiere Dich dann bei neuen Zielsetzungen mehr an Deinen Möglichkeiten. 6. Mache nicht alle Deine Träume wahr, hebe Dir unerfüllte Wünsche auf. 7. Lerne wieder, eine Sache zu einer Zeit zu machen. (Multitasking ist etwas Negatives und bedeutet, sich nicht auf eine Sache konzentrieren zu können) 8. Reduziere Deinen Konsum, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Das Wesentliche ist: - ehrlich sein und zugeben können - anderen zuhören - sich entschuldigen - anderen verzeihen - sich zu bedanken - zu helfen - um Hilfe bitten zu können - geben zu lernen - sich am Glück anderer erfreuen - mehr loben (wenn Kritik , dann konstruktiv anbringen) - wissen, was ein Versprechen ist - und Versprechen einhalten - Freundschaften aufzubauen und pflegen - ein harmonisches Leben mit sich und der Umwelt führen - Liebe geben. Ulrich H. Rose von 1996


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