oder:

Die Entdeckung des manifesten Totpunktes
im Gehirn der Menschen.


"Der blinde Fleck des Denkens“* der "bFbD"
= "Die Wahrnehmungslücke beim Denken"

UHR vom 09.08.2010

* Hergeleitet vom „blinden Fleck des Sehens“ Wer die Bedeutung des „blinden Flecks beim Sehen“ nicht kennt, der kann sich z. Bsp. hier schlau machen: http://www.gerhard-net.de/marc/school/biology/teaching_units/eye/dokumente_sehen/sehen_netzhaut.html

Einschub am 25.04.2016:

Die stark eingeschränkte Selbstwahrnehmung,
die um so auffälliger wird,
je intellektueller die Person ist.
Das Problem dabei:
Die auffällige Person bemerkt nicht die eigene Auffälligkeit!

Siehe dazu die Nr. 337 "Peter Sloterdijk - armes Menschlein" im Zusammenhang mit der Nr. 338 "Dem Aufzeigen der Zusammenhänge von Konfabulation, Anosognosie, Rationalisierung, Korsakow-Syndrom, Anton-Syndrom in Verbindung mit der Soziopathie, dem "nicht zugeben können" in "Betrug und Selbstbetrug". Ende Einschub

Am 09.08.2010 erdacht und am 12. - 15.08.2011 hier niedergeschrieben von Ulrich H. Rose

Der Hintergrund dazu, zum Veröffentlichen nach über einem Jahr:
Diese, meine Erkenntnis, dass es einen blinden Fleck beim Denken gibt, oder auch die Entdeckung des manifesten Totpunktes im Gehirn, die erschien mir so epochal, dass ich mir diese Erkenntnis immer wieder über 12 Monate vornahm und auf Denkkfehler und sonstige Fehler untersuchte. Außerdem erhoffte ich mir eine Recktion auf meine, am 21.08.2010 verschickten Mails an die 16 Dekane einiger Universitäten der Philosophie und Psychologie im deutschprachigen Raum. (siehe weiter unten) Da die Reaktionen ausblieben entschied ich mich Mitte August 2011 diese Erkenntnis - mit weiteren Erklärungen und Links - hier zu veröffentlichen.

Der „blinde Fleck des Sehens“* kann durch den Wechsel des Blickwinkels (durch Augenbewegungen) und das 2. Auge (den Ergänzungseffekt) eliminiert werden.

Der „blinde Fleck des Denkens“ kann nicht
durch irgendeinen Wechsel des Blickwinkels,
oder durch Positionswechsel ermittelt,
geschweige denn eliminiert werden.
Es besteht kaum bis keine Möglichkeit
ihm auf die Spur zu kommen.
Auch das Hinzuziehen einer 2. Person hilft nicht dabei
den „blinden Fleck des Denkens“ zu erkennen.


Bevor Du jetzt hier in die Entwicklungsgeschichte und die Beschreibung des "blinden Flecks beim Denken" eintauchst, berücksichtige Folgendes:
Es werden Dir einige, wichtige LINKS angeboten. Lese diese! Nur beachte, auch dort gibt es LINKS, denen Du erst mal nicht folgen darfst/solltest, sonst verlierst Du Dich bei mir und findest nicht mehr hier zu dieser Abhandlung zurück. Mache Dir vielleicht handschriftliche Notizen, wo Du herkommst, um den Sinn, den ich Dir vermitteln will, zu verstehen.


In Kurzform die Entwicklungsgeschichte zu dieser Erkenntnis:

1.
1970, mit ca. 19 Jahren stellte ich zu meiner großen Überraschung fest, dass mir meine Umwelt vorwarf „nicht zugeben zu können“ – gerade in den Momenten wo ich zugab!!! Für ca. 3 Jahre nahm ich das verwundert so hin und versuchte damals rauszufinden, warum da so etwas grundsätzlich Wichtiges, das ich zugab, sich in der Wahrnehmung meiner Umwelt gänzlich umkehrte. Ich fand keine Erklärung dafür und beachtete und bedachte diesen Umstand zukünftig nicht mehr so genau.

2.
1983, mit 32 Jahren stellte ich fest (nach dem Lesen der mir damals habhaft werdenden Philosophen, angefangen von Konfuzius und Laotse, über die griechischen bis zu den neuzeitlichen Philosophen), dass ich durch eigenes Denken und Nachdenken vergleichbare Erkenntnisse erreicht hatte, wie von herausragenden Philosophen. Schon damals, 1983, konnte ich zwischen klar denkenden und den nicht klar denkenden Philosophen unterscheiden. Die nicht klar denkenden Philosophen waren alle gläubig. Damals war es mir noch nicht möglich zu erklären und vor allem zu beweisen, warum die gläubigen Philosophen nicht denken konnten.
Heute, mit fast 60 Jahren kann ich das. Seit 1 Jahr sage ich auch, dass 9 von 10 Philosophen nicht denKen können. Ob das mit diesen Zahlen haltbar ist, das bezweifle ich mittlerweile. Ich denke, dass das eher auf "99 von 100 Philosophen können nicht denKen" hin bewegt.

3.
1999 postulierte ich die 10 menschlichen Grundwerte mit: ehrlich sein, freundlich, hilfsbereit, höflich und zuvorkommend, sich bedanken (können), sich entschuldigen (können), loben (können), ohne Bedingung schenken (können), wissen, was ein Versprechen ist - Versprechen einhalten und Liebe geben.

4.
2001, mit 50 Jahren erkannte ich in dem Moment einer Sekunde, dass es vor dem „ehrlich sein“ noch etwas gibt, das „zugeben können“. Ich schlug mir mit der flachen Hand an die Stirn und sagte zu mir: „Warum hast Du das nicht früher herausgefunden – erst jetzt mit 50. Das ist doch so offensichtlich, naheliegend und leicht zu erdenken!! Warum bist Du nicht früher darauf gekommen!!??“

5.
2006, nach 5 Jahren des Beobachtens der Umwelt, mit 55 Jahren wurde mir immer mehr bewusst, dass kein* Mensch um mich herum zugeben kann. Egal, ob es Bekannte in meinem Umfeld sind, ob es Politiker, etc. sind, niemand kann zugeben. *kein ist hier als Provokation gemeint und soll überzeichnen und verdeutlichen.
Und wen spreche ich im Besonderen damit an? Die intellektuellen Menschen, oder die einfachen Menschen?
Ich spreche die intellektuellen Menschen an – denn gerade diese intellektuellen Menschen, die führenden Persönlichkeiten in unserer Gesellschaft haben dieses Kardinalproblem des „blinden Flecks beim Denken“ in sehr stark ausgeprägtem Maße.

6.
2010, heute am 13. August, nach fast 30 Jahren des gedanklichen Anlaufs und nach 9 Jahren des intensiveren Denkens und durch die Verkettung von besonderen Zufällen des Denkens der letzten 7 Tage (beginnend am Mo, den 09.08. bis zum 13.08.2010) bin ich Willens meine Erkenntnis aus dem Jahre 2001 einigermaßen verständlich von mir zu geben:


Die Philosophie + die Psychologie ursächlich betreffend und höchstwahrscheinlich stark beeinflussend und verändernd erkläre ich:

Die Menschen in ihrem jetzigen Entwicklungsstadium bis zum Jahr 2010
haben ein gravierendes, unbemerktes Problem in Ihrem Denkapparat, dem Gehirn:
Es ist das „nicht zugeben können“, es ist "Der blinde Fleck beim Denken“
.

Dieses „nicht zugeben können“ ist umso ausgeprägter und manifester, je gescheiter und intellektueller der Mensch ist.

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Entwicklungsgeschichtlich lässt sich das sehr leicht und plausibel so erklären:

Schon vor tausenden von Jahren war es für das Überleben wichtig, dass man sich Strategien zum Überleben aneignete. Damals war es für das Überleben, das Weiterleben äußerst ungünstig etwas zuzugeben. Diejenigen Menschen, die einen Fehler zugaben waren meistens diejenigen, die nicht überlebten.

Das bedeutete:
Durch das natürliches Ausleseverfahren überlebten diejenigen Menschen, die sich damals strategisch richtig verhielten – durch „nicht zugeben“.

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Heute haben wir Gesetze, die uns weitestgehend vor Willkür schützen, nur die archaischen Verhaltensmuster der heutigen, z. Bsp. bei einem Strafprozess beteiligten Menschen, egal, ob Angeklagter, Verteidiger, Staatsanwalt oder Richter sind immer noch die gleichen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es bei uns hier in Bayern den Fall "Gustl Mollath" gab. (Diesem Prozess wohnte ich am 2. Verhandlungstag, dem 08.07.2014, in Regensburg bei und konnte Gustl Mollath und seinen Verteitiger Gerhard Strate sprechen)

Probieren Sie mal Folgendes im Kopf aus:
Jedes Problem dieser Welt ist in letzter Konsequenz auf das „nicht zugeben können“ von einer oder mehreren Personen zurückzuführen.

Jedes Problem könnte geklärt werden – durch zugeben!

Nur, eine ganz große Bitte an Dich:
Probiere es nicht am lebenden Objekt aus, dass Du das Zugeben einforderst*, denn das erzeugt massive Widerstände, Abneigung und Ablehnung Deiner Person.
* Das Zugeben einfordern ist gleichzusetzen mit der Forderung "ehrlich zu sein"

In der Praxis funktioniert "ehrlich sein" nicht!

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Zu meiner Person:
Ich habe viel weniger Wissen, als die uns allen bekannten und anerkannten Intellektuellen.
Trotzdem behaupte ich, dass ich wesentlich besser denken kann, als diese.


Warum kann ich besser denken:

1. Weil jedes Wissen fehlerbehaftet ist. Da ich weniger Wissen habe kann ich demzufolge fehlerfreier = klarer = besser denken.

2. Mein Gehirn ist nicht damit beschäftigt und belastet, dass man mir bei einem „nicht zugeben“ auf die Schliche kommen kann – es gibt hier nichts!
Einfacher gesagt: Eine Lüge, dies ist gleichzusetzen mit dem „nicht zugeben“ belastet das Gehirn extrem und bindet Kapazitäten, die

a. dem "freien Denken" nicht mehr zur Verfügung stehen und

b. Chaos im Denken erzeugen.

3. Ich kann sehr viel besser etwas erklären, weil mein Gehirn nicht den „manifestierten Totpunkt“ hat, der "das klare und unverfälschte DenKen" kaum bis unmöglich macht. Mein Gehirn ist in der Lage in einem größeren Blickwinkel – trotz, oder gerade wegen weniger Wissens – die Dinge zu betrachten.

4. Dies ist ein Nachtrag am 11.01.2017: Evtl. liegt es auch daran, dass ich die "immaterielle Gedankenwolke" bilden kann.
-> siehe auch zum Thema Denken:
Eigenes Denken von Albert Schweitzer. (143) Auszüge aus dem Buch von Albert Schweitzer "Aus meinem Leben und Denken"
Einschub am 17.03.2016: Ich schreibe das Denken bei mir folgendermaßen: "DenKen". Das DenKen nimmt bei mir mit Abstand den größten Platz ein. Deshalb bitte ich Dich, dass Du Dich in die Übersichtsseite "Über das DenKen" einliest. Bitte vergiss aber nicht hierher zurückzukommen!!! Ende Einschub.
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Was sind die schwerwiegenden Folgen solch gravierender und unbewusst ablaufender Fehler in den Denkprozessen bei den Menschen, wenn diese nicht zugeben können?

(Dies trifft vor allem bei den gescheiten, wissenbeladenen und wissenüberladenen Menschen zu!)


a. Die sogenannte Vernunft ist nur Makulatur – es gibt keine rationellen Entscheidungen, nur emotionale.
Einschub am 24.09.2015: Diesen Satz vom 09.08.2011 "Die sogenannte Vernunft ist nur Makulatur" möchte ich konkretisieren und sage heute: "Die sogenannte Vernunft der Intellektuellen ist nur Makulatur". Den Beweis dafür lieferte der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem 2012 erschienenen Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" Dieses Buch bestätigt auch diese Erkenntnis hier. Ende Einschub

b. Alles ursprünglich gut und richtig Erdachte, vor allem zu schwierigen Themen, wie z. Bsp. der Philosophie, erleidet im Laufe der Zeit Verfälschungen. siehe hierzu "Gedanken über die Hermeneutik" Einschub am 24.09.2015: Auch durch die Hermeneutik kann aufgezeigt werden, wie wenig die Intellektuellen in der Lage sind zu DenKen. Wenn Du ein Intellektueller bist, und diese Zeilen liest, dann stürze nicht gleich ab, sondern DENKE mal ernsthaft über Dich nach. Da man mir "einfachem Menschen" ja nichts glaubt mein Tipp: Lese das Buch von Daniel Kahneman "Schnelles Denken, langsames Denken". Mein besonders geschriebenes DenKen ist gleichzusetzen mit dem "langsamen Denken" von Daniel Kahneman, dort auch System 2 genannt. Ende Einschub

c. Je weniger jemand etwas von den ursprünglichen, und unterstellen wir mal, guten und richtigen Aussagen versteht, desto eher neigt dieser Jemand dazu Interpretationen ins Feld zu führen, um die eigene Sichtweise, dies kann eine ganz andere sein, ins Feld zu führen.

d. Dadurch findet Verfälschung statt und über die Jahrhunderte kommt ein Wust an Interpretationen = Verfälschungen hinzu, welche den Ursprungsgedanken, den Ursprungssinn nicht klarer erscheinen lässt, sondern eher stark eingenebelt.

e. Diese, den Geist schwach und krank machenden Interpretationen werden in der Philosophie mit dem Begriff Hermeneutik beschrieben.

Die Hermeneutik ist eine, über die Zeit erfolgte Ansammlung stümperhafter, auch falscher Interpretationen eines evtl. schwer zu verstehenden, aber guten und richtigen, Ursprungsgedanken. (UHR vom 15.08.2010)

Ohne die Hermeneutik wäre alles einmal Erdachte noch ursprünglich gut und richtig – man müsste es nur verstehen können – nicht interpretieren. (UHR vom 19.08.2010)

Da „große, wissensbeladene Philosophen“, wie ich behaupte, noch weniger zugeben können, aus diesem Grunde wurde aus der Philosophie eine abgehobene Wissenschaft, welche die einfachen Menschen kaum noch verstehen konnten und können. Das ist sehr bedauerlich und es ist an der Zeit daran etwas zu ändern!
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Wem die Hermeneutik nichts sagt, oder davon zu weit weg ist (aus mir verständlichen Gründen) dem kann ich diesen, zu Grunde liegenden Mechanismus, der zur Verwirrung führt, auf andere Weise erklären:

1. Die eindeutig kranke, deutsche Steuergesetzgebung ist eine Ansammlung von vielen Interpretationen anfänglich weniger, gut durchdachter Steuergesetze. Die Folge: Die deutsche Steuergesetzgebung ist durch die unzähligen Interpretationen undurchsichtiger und angreifbarer geworden – nicht besser und nicht verständlicher.

2. Die deutsche Gesetzgebung ist eine Ansammlung von Gesetzen, die von manchmal stümperhaften Politikern (evtl. auch in Zeitnot) auf den Weg gebracht worden ist. Die nicht beneidenswerten Richter müssen laut Gesetz mit diesen Gesetzen Recht sprechen, was zur Folge hat, dass die Richter unausgereifte Gesetze interpretieren müssen. Hinzu kommen die Richter und Anwälte, die den ursprünglichen Sinn der Gesetze nicht verstanden/begriffen haben. Auch diese interpretieren wild drauflos.
Die Folge: Die deutsche Gesetzgebung ist mit ihrem Wust an Gesetzen angreifbarer geworden – nicht besser. -> siehe hierzu auch "Vom Rechtsstaat in der Richterstaat" (154) von Prof. Dieter Simon von der HU-Berlin

Dazu ein Spruch von mir vom 07.10.2009: „Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze, die nur zur Verwirrung und zur Falschauslegung verführen, wenn es weise Richter gäbe
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Was bedeutete für mich das Erkennen des "Nicht zugeben Könnens der Menschen", dem "Blinden Fleck des Denkens"?:
Ich begriff, dass damit eine Basis für ein „neues, klares, einfacheres Denken“ geschaffen würde.

Dieses „neue Denken“, dies ist vorerst seit ca. 10 Jahren "mein DenKen", erlaubte es mir im Herbst 2006 Begriffe, die bis dato nur sehr unzureichend bis nicht richtig definiert wurden, stimmig zu erklären:

1. „zugeben können“ + „nicht glauben müssen“ ist gleichzusetzen mit Intelligenz. Dies ist eine weitere Erkenntnis.
Siehe dazu, wenn nicht weiter oben schon gelesen "Definition Intelligenz"

Indirekte Beweisführung dieser Erkenntnis:
Wenn wir Menschen intelligent wären, dann würden wir nicht so miteinander umgehen, angefangen vom „unhöflich sein“ über Lügen bis hin zu sich gegenseitigem Verletzen und gegenseitigem Zerstören. „Wir, die Menschen sind nicht intelligent. Wären wir es, wir würden viel sorgsamer und liebevoller miteinander umgehen“ UHR vom 15.08.2010

2. Das „nicht zugeben können“ hat u.a. auch zur Folge, dass viele Menschen sich nicht entschuldigen können.
Dieses wurde mir massiv im Jahre 1996 vor Augen geführt. Damals war es mir aber noch nicht bewusst, dass es so ist, dass es eine Erkenntnis ist und warum das so ist. Erst 1999 verarbeitete ich diese massiven Eindrücke aus dem Jahre 1996 in der Postulierung der menschlichen Grundwerte: Einer der "menschlichen Grundwerte" ist, sich entschuldigen (können)

3. „zugeben können“ + „nicht glauben müssen“ und dies in Reflexion, das eigene Denken zu beobachten und demzufolge auch verstehen zu können, führt in die Nähe des Begriffs „Bewusstsein“

4. Im 1. Quartal 2014 kamen dann noch eigene Erfahrungen zum Thema "des nicht zugeben Könnens" dazu. Im Speziellen geht es um die Soziopathie und die "Narzisstische Persönliochkeitsstörung, kurz NPS genannt.

Da nach meiner Definition von Bewusstsein dies nur auf jeden 200.000sten Menschen zutrifft ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass diese Abhandlung ein bewusster Mensch liest. Nur, die Wahrscheinlichkeit ist da und ich unterstelle bei der doch von mir großen Anzahl von angeschriebenen Fakultäten im deutschsprachigen Raum, dass der eine oder andere Professor Bewusstsein hat und so tiefschürfend denken kann um die Tragweite dieser Erkenntnis zu überblicken.
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Warum diese langen Ausführungen zum direkten und indirekten Beweis meiner Erkenntnis, dass das Kardinalproblem der Menschen das „nicht zugeben können“, der „blinde Fleck beim Denken“ ist?

Ich bin sicher, dass viele, gescheite bis sehr gescheite Menschen sich meiner Erkenntnis, (für diese ist es eigentlich erst mal eine fixe Idee) annehmen werden, diese in irgend einer Form uminterpretieren und als ihr eigenes Gedankengut anpreisen werden.

Denn es heißt nicht von ungefähr:
Gute Ideen werden oft am Anfang verlacht, dann bekämpft und zum Schluss kopiert.
Und ich weiß, dass es eine gute Idee ist. Und da ich es weiß muss ich es nicht glauben!



Wer mich ein bisschen näher kennt, der weiß, was jetzt noch kommt, was meine wichtigsten Gedanken meistens abschließt:

Es ist mein Ziel, es muss das Ziel aller führenden Persönlichkeiten dieser Welt sein, dass unsere Kinder, dass alle Kinder dieser Welt liebevoll und behütet aufwachsen.
Denn diese, unsere Kinder sind unser aller Zukunft.

Wir, die Alten, wir werden uns nur noch sehr schwer ändern können in unserem kontraintelligenten Verhalten, welches aus Prägungen unserer Kindheit und angelerntem Verhalten besteht.


Aktuell freut es mich sehr, dass – von Amerika ausgehend, eine Initiative ins Rollen kommt, im Besonderen ausgehend von Bill Gates und Warren Buffet Anfang August 2010, die – zusammen mit weiteren 40 Milliardären – über 50% ihres Vermögens für wohltätige Zwecke spenden wollen.

Dazu noch einige Gedanken von mir in Verbindung mit dem „zugeben können“:

1. Warum haben diese Leute so viel Geld?

2. Weil sie irgendwann mal zu viel Geld genommen haben – von Vielen – von uns!

3. Hätten sie weniger Geld genommen, dann hätten es höchstwahrscheinlich andere, nur nicht sie.

4. Wenn diese Superreichen die Punkte 2 + 3 zugeben könnten – scheinbar können sie es – erst jetzt? - egal, dann sind sie jetzt, nach meiner Definition in etwa intelligent.

5. Intelligenz zieht intelligentes Verhalten nach sich. Gut, dass diese 40 Milliardäre das viele Geld haben und nicht viele andere, kontraintelligente Menschen.

6. Es könnte der Anfang gemacht sein für eine bessere Welt. Eine bessere Welt, die an unsere Kinder denkt.

7. Hoffentlich denken die Superreichen an die Zukunft von uns ALLEN, hoffentlich denken sie an die Kinder.
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Der blinde Fleck beim DenKen ist:

Trotzdem ich hier sehr viel zum blinden Fleck beim DenKen geschrieben habe und den meisten Lesern klar sein wird, was der blinde Fleck beim DenKen ist, hier noch mal die Zusammenfassung:

Der blinde Fleck beim DenKen bedeutet: Je gescheiter ein Mensch ist, d.h., je mehr ein Mensch an Wissen in sich reingetrichtert hat, umso überzeugter ist er von den Wissensinhalten in seinem Kopf. Dies führt dazu, dass eingelagertes Wissen 1:1 - ohne DenKen - wiedergegeben wird. -> siehe "Wissenwiedergeber"
Dieses Überzeugtsein von seinem Wissen ist ein Teufelskreis, der seinen Anfang in der Schule nahm. Wer in der Schule lernte "gedankenlos" neues Wissen nur in sein Gehirn einzulagern, weil er ja dieses Wissen in den Prüfungen ebenfalls "gedankenlos" wiederzugeben hatte, der hat dieses "gedankenlose Lernen" verinnerlicht, der ist dadurch geprägt worden. Nochmal: Wer beim Einlagern von neuem Wissen nicht darüber nachgedacht hat, wie wahrscheinlich richtig dieses neue Wissen ist, und der demzufolge das neue Wissen nach Wahrscheinlichkeiten hätte ablegen müssen, der wird dieses "auswendig gelernte Wissen" ebenfalls "gedankenlos" wiedergeben. Er/Sie wird zu einem "Wissenwiedergeber", einer "Wissenwiedergeberin". Jetzt gehört auch noch das gesamte Kapitel "Über das DenKen" gelesen und diese Informationen hier mir eingeflochten.


Ein Beispiel meines DenKens aus dem Jahr 1969, da war ist 18 Jahre alt und machte meine Führerscheine 1 + 3 in Lörrach: Zur theoretischen Prüfung wollte mich mein Prüfer gar nicht zulassen, weil er meinte, dass ich die Prüfung nicht bestehe. Der Grund dazu, den lieferte ich ihm selber! Es gab damals (unter anderen) eine Frage, die lautete so ähnlich wie "Sie fahren auf eine Ampelkreuzung zu. Ihre Ampel zeigt Grün. Können sie sicher sein, dass sie zufahren können?" Meine Antwort war immer: NEIN! - mit der Begründung, dass evtl. ein Verrückter etc. bei Rot über die Kreuzung fährt. Die vorgegebene Antwort war "JA"
Ich bestand aber darauf die Prüfung abzulegen und lernte nachts zuvor die unsinnigen Fragen mit den Antworten auswendig. Am nächsten Tag schrieb ich bei der Prüfung alles aus dem Kopf ab. Das Resultat: Ich war mit großem Abstand Schnellster und hatte alles richtig beantwortet.
Die praktische Prüfung verlief dann auch nicht so glatt ab und ich hatte Glück, dass mir der Fahrprüfer nach Abschluss der Prüffahrt den Führerschein gab. Beim Fahren an Alleebäumen sagte mir der Fahrprüfer, dass ich auf der Straße wenden solle. Ich stoppte, legte den Rückwärtsgang ein, fuhr zwischen 2 Alleebäume und schon war ich auf der anderen Seite der Fahrbahn. Von Hinten kam die Stimme "So habe ich das aber nicht gemeint!". Meine Antwort: "So geht es aber schneller" Das ließ der Fahrprüfer gelten - Glück gehabt!


Kürzer geht es nicht mehr:
Das Kardinalproblem der Menschen ist das „nicht zugeben können“, was ich als „den blinden Fleck beim Denken“ bezeichne.


Diese Abhandlung wird von mir in den nächsten Tagen an verschiedene, wichtige Tageszeitungen und Wochenzeitungen, sowie an viele, philosophische Institutionen und Lehrstühle und an einige, ausgesuchte, psychologischen Lehrstühle im deutschsprachigen Raum verschickt werden.

An dieser Stelle wird es in Kürze eine Liste der Adressaten geben und die Reaktionen auf diese Abhandlung.

Zwischenbericht vom 25.04.2011: Bis dato gab es keine Reaktion weder positiv noch negativ - trotz manchmal hunderter von Zugriffen pro Tag auf diese Domain. (Jetzt, im Jahr 2016, liegen die Zugriffszahlen bie ca. 4.000/Tag)
Gut, ich habe mit dieser Abhandlung den Intellektuellen eine Zwickmühle aufgegeben, die für die Intellektuellen unlösbar erscheint - wenn sie versuchen würden durch Nachdenken weiterzukommen. Nur, das Nachdenken über den blinden Fleck beim Denken, dass würde bedeuten, dass sie sich selber infrage stellen müssten.
Die Empirie würde sicher weiterhelfen. Die Empirie wäre eigentlich zwingend geboten und von Professoren - sollten sie doch einen Verdacht in sich aufkeimen fühlen, dass meine Ausführungen eventuell richtig sein könnten - mit einfachen Anordnungen durchzuführen. Nur noch mal als Provokation: Nachdenken würde auch zum Ziel führen.
Noch ein Nachsatz zu meiner Erkenntnis aus der "Veröffentlichung" dieser Erkenntnis:
Sollte es stimmen, dass diese Erkenntnis zutrifft, dann bestätigt sich diese Erkenntnis von selbst durch die "Nichtreaktion" der Denk-Elite der deutschsprachigen Länder. (Diese Denk-Elite bezeiche ich seit Ende 2015 als "denktote Denkelite") Ende Zwischenbericht vom 25.04.2011


Ulrich H. Rose
am 20.08.2010
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Adressaten der Abhandlung „Der blinde Fleck beim Denken“
am 21.08.2010 per Sammel-Mail verschickt
:

A. Philosophische Fakultäten:

1. Universität Bayreuth Institut für Philosophie Universitätsstraße 30 D-95447 Bayreuth
Prof. Dr. Rainer Hegselmann + Prof. Dr. Rudolf Schüßler + Prof. Dr. Dr. Alexander Brink

2. Institut für Philosophie Habelschwerdter Allee 30 14195 Berlin Prof. Dr. Georg W. Bertram

3. HUMBOLDT-Universität zu Berlin Luisenstraße 56, Raum 104, 10099 Berlin
Ursula Rehs + Prof. Dr. Christoph Helmig + Prof. Dr. Christof Rapp

4. Institut für Philosophie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Bismarckstraße 1 91054 Erlangen
Lehrstuhl 1: Prof. Dr. Jens Kulenkampff
Lehrstuhl 2: Prof. Dr. Christian Nimtz
Lehrstuhl 3: Prof. Dr. Nico Scarano



5. Universität Wien Universitätsstraße 7/3, A-1010 Wien Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec

6. Institut für Philosophie, Länggassstrasse 49a, CH-3012 Bern
Prof. Dr. Monika Betzler



B. Psychologische Fakultäten:

1. Institut für Psychologie Kaiser-Karl-Ring 9 53111 Bonn Prof. Dr. Martin Reuter

2. Fakultät für Psychologie Universität Basel Missionsstrasse 60/62 CH-4055 Basel

3. Psychologisches Institut, Hauptstr. 47, D-69117 Heidelberg Prof. Dr. Joachím Funke



4. Universität Tübingen Friedrichstraße 21 72072 Tübingen Prof. Dr. rer. Hans-Christoph Nürk, Diplom-Psychologe, Diplom-Mathematiker

5. Humboldt-Universität zu Berlin Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, Institut für Psychologie Unter den Linden 6 10099 Berlin
Prof. Dr. Jens B. Asendorpf

6. Universität Trier FB I: Philosophie Universitätsring 15 54286 Trier Prof. Dr. Peter Welsen - Harion, Olk, Settegast

7. Institut für Psychologie Kaiser-Karl-Ring 9 53111 Bonn Prof. Dr. Arndt Bröder

8. Universität Bern | Institut für Psychologie, Abteilung Persönlichkeits-, Differentielle Psychologie und Diagnostik | Muesmattstr. 45 | CH-3012 Bern



C. Zeitungen

1. Zeitungensueddeutsche.de GmbH
Hultschiner Straße 8, 81677 München

2. Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. 20095 Hamburg

3. F.A.Z. Redaktion

4. Die Welt Axel Springer AG Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin

5. Welt am Sonntag Axel Springer AG Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin

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Eine Frage, die über die letzten 5 Jahre in mir hochquoll, und die ich heute, am 16.09.2015 stelle:

Warum gibt es keinen Gescheiten,
der die von mir aufgezeigte Problematik,
dass nur die Gescheiten das Problem der Welt sind,
ähnlich feststellt und ausspricht?


Meine Antworten:

Antwort 1:
Alleine meine Fragestellung lässt vermuten, dass sich kein Gescheiter selbst beschuldigen will, denn dazu müsste er „verstehen wollen“ und „zugeben können“.


Antwort 2:
Eine mögliche Ursache für solch ein überhebliches und kontraintelligentes Verhalten der Gescheiten hat der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman herausgefunden. Nachzulesen in seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“.
Dazu ein Zitat aus diesem Buch: "Menschen, die ihre Zeit damit verbringen - und ihren Lebensunterhalt damit verdienen -, sich gründlich mit einem Sachgebiet zu beschäftigen, erstellen schlechtere Vorhersagen, als Dartpfeile werfende Affen, die ihre "Entscheidungen" gleichmäßig über alle Optionen verteilt hätten. Selbst auf dem Gebiet, das sie am besten kannten, waren Experten nicht deutlich besser als Nichtexperten. Diejenigen, die mehr wissen, liefern geringfügig bessere Vorhersagen als diejenigen, die weniger wissen. Aber diejenigen mit dem meisten Wissen sind oftmals weniger zuverlässig. Das ist darauf zurückzuführen, dass jemand, der mehr Wissen erwirbt, eine verstärkte Illusion von seinen Fähigkeiten entwickelt und diese in einer unrealistischen Weise überschätzt."

Treffend brachte es auch der US-amerikanischer Psychologe Philip E. Tetlock auf den Punkt:
Experten sind geblendet von ihrer Brillanz und hassen es, danebenzuliegen.
Nicht ihre Überzeugungen, sondern ihre Art zu denken, führt sie in die Irre
.“


Antwort 3:
Die Gescheiten sind sich nicht bewusst. Dies ergibt sich indirekt aus der Antwort 2, d.h., die Gescheiten sind geistig nicht in der Lage und willens zu erkennen, welche Macht-Mechanismen in ihrem Gehirn und auf dieser Welt ablaufen, in denen sie aktiv und machtbesessen mitwirken.

Auch „Der blinde Fleck beim Denken“ macht dies deutlich, nur wissen will dies KEINER der Gescheiten.

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Interessant wäre, wenn mein "Blinder Fleck beim Denken" oder mein "Blinder Fleck des Denkens" von Psychologen anhand von Versuchsreihen überprüft würde.
Das Problem, dass dabei auftauchen würde: Die Psychologen kämen einer Selbsterkenntnis nahe.
Anders ausgedrückt: Das "einer Selbsterkenntnis nahe kommen" würde dann die "Bankrotterklärung des eigenen Denkens" bedeuten.
Diese Gedanken hatte ich schon am 21.08.2010 in meinem Kopf, nur ausformulieren wollte ich sie nicht, da ich es damit den von mir angeschriebenen Professoren noch schwerer gemacht hätte, hinter ihre eigene Fassade zu blicken.

In privaten Gesprächen zum "Blinden Fleck beim Denken" nach dem 21.08.2010 äußerte ich dies immer und sagte das in etwa so:
Schon alleine das Unterbewusstsein der Professoren hindert sie daran dem nachzugehen, da das richtig schussgefolgerte Ergebnis dieser Untersuchungen mit der eigenen Bankrotterklärung abschließen müsste.
Zu meinem Glück gibt es jetzt die Ergebnisse der über 3 Jahrzehnte abgelaufenen Untersuchungen von Daniel Kahneman und Amos Tversky, zusammengefasst im Buch "Schnelles Denken, langsames Denken", welches in der englischsprachigen Originalausgabe (Thinking, Fast and Slow) am 25. Oktober 2011 erschien, die deutsche Übersetzung im Mai 2012.

Für mich wichtig ist, dass das Erscheinungsdatum der deutschen Ausgabe dieses Buches gut 1 Jahr nach meiner Veröffentlichung dieser Abhandlung am 15.08.2011 war.


Resümee:
Aus den seit 4 Jahren geführten Gesprächen mit Intellektuellen zum "Blinden Fleck beim Denken", direkt oder indirekt angesprochen, habe ich leider immer nur den "Blinden Fleck beim Denken" bestätigt gefunden.

Ich möchte es, damit es moderater für die Intellektuellen rüberkommt in Form von Fragen formulieren:

1. Warum könnt ihr auf meine aufgezeigten Gedankengänge zu den Intellektuellen nicht gezielt antworten?

2. Warum versucht Ihr über Verschleierungsstrategien und Rhetorik um das Beantworten meiner Fragen rumzukommen? Anmerkung dazu: Versucht es noch nicht mal im Ansatz mit Rhetorik oder mit Verschleierungsstrategien bei mir, denn da seid ihr so etwas von chancenlos.
Warum seid Ihr da chancenlos?: A. Weil Ihr nicht DenKen könnt und B. ich jegliche Rhetorik schon im Ansatz durchschaue.

3. Warum klappt das nicht in Euren Gehirnen, dass Ihr Euch selber begreift nach Eurem unablässigen Streben nach mehr Macht und Geld?

4. Warum wählt Ihr immer als letztes Mittel vorzugeben, mich nicht zu verstehen?


Wenigstens die Frage 4 möchte ich Euch beantworten:
Da seid Ihr den Folgen des "Blinden Flecks beim Denken" erlegen.
Da ihr Euch nicht bewusst seid, aus diesem Grunde übernimmt Euer Unterbewusstsein (wie sonst auch!!!) die Befehlshoheit über Euer Großhirn.
Euer Großhirn funktioniert bei EUCH nur als strategieausführender Teil des Stammhirns.

Für die Nichtintellektuellen, die dies lesen, und natürlich auch, oder besser gesagt, insbesondere für Euch Intellektuelle:
Lest Euch das Buch vom Nobelpreisträger Daniel Kahneman "Schnelles Denken", langsames Denken", zumindest die erste Hälfte, durch.
Vielleicht glaubt Ihr einem Nobelpreisträger mehr, als mir. Daniel Kahneman kam nach über 30 Jahren, zusammen mit Amos Tversky, zu ähnlichen Ergebnissen, wie ich innerhalb von 4 Stunden des NACHDENKENS !


Zum Resümee noch eine Feststellung:
Auch solche 4 Fragen von mir erzeugen bei den Intellektuellen nur Ablehnung meiner Person.
Auch dies, das Ablehnen von nachweislich vernünftigen Resultaten durch Intellektuelle, auch das kannst Du bei Daniel Kahneman nachlesen.

Ganz kurz die Erklärung, warum da nichts in den Gehirnen der Intellektuellen passiert, passieren kann:

A. Sie sind so extrem von sich eingenommen. Sie glauben und meinen durch ihr großes Wissen richtig zu liegen.

B. Punkt A erzeugt eine Ablehnung meiner Gedanken, die den Gedanken der Intellektuellen zuwiderlaufen. (Daniel Kahneman beschreibt das als narrative Verzerrungen. Wird weiter unten beschrieben)

C. Da der DENK-Prozess nicht beginnt (wegen Punkt B), aus diesem Grunde kann auch kein Überprüfen meiner Gedanken stattfinden.

D. Häufig reicht es auch schon, wenn ein Intellektueller das Wort "intellektuell" im Zusammenhang mit meinen Gedanken liest, dass meine Gedanken kategorisch abgelehnt werden. D.h. der DENK-Prozess (Punkt C) kann nicht anlaufen, weil siehe E

E. damit eine Bankrotterklärung ihres Denkens erfolgen würde und der Glauben an ihr Wissen zerstört würde. Dies lässt deren Unterbewusstsein nicht zu!

Meine Erfahrungen dazu aus der zweiten Jahreshälfte 2015, der Gespräche mit Lehrkräften:
Sie sind in ihrem kategorischen Denken ebenfalls nicht in der Lage über solche, von mir vorgetragenen Sachverhalte, wie der des "blinden Flecks beim Denken" nachdenken zu wollen. Das spricht nicht gerade für die Qualität dieser Lehrkräfte, da ja gerade sie unseren Kindern etwas beibringen sollten, was sie selbst nicht beherrschen: Das unvoreingenommene, das freie, das unverfälschte Denken, welches hin zur Intelligenz, welches hin zu intelligentem Verhalten hinführen soll.

Einen Lösungsansatz zu meiner gestellten Frage "Warum gibt es keinen Gescheiten, der die von mir aufgezeigte Problematik, dass nur die Gescheiten das Problem der Welt sind, ähnlich feststellt und ausspricht?" findest Du in der Nr. 338 "Konfabulation und Anosognosie, Rationalisierung, Korsakow-Syndrom, Anton-Syndrom in Verbindung mit der Soziopathie"

Diese Nr. 338 zeigt schon sehr deutlich den Zusammenhang mit "Dem blinden Fleck beim Denken" auf.

Nachtrag am 01.11.2015: Am 09.08.2010 erdachte ich den blinden Fleck beim Denken. Jetzt, nach über 5 Jahren des Beobachtens, heute am 01.11.2015, stelle ich fest, dass es in der Praxis noch viel schlimmer ist, als ich es mir damals gedacht hatte. Deshalb ergänze ich meine Gedanken vom 09.08.2010:

„Der blinde Fleck beim Denken“ ist umso manifester, je gescheiter ein Mensch ist.

Sehr gescheite Menschen erliegen somit mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit "dem blinden Fleck des Denkens"

Daraus ergibt sich:
a. Je gescheiter, desto uneinsichtiger
b. Je gescheiter, desto kategorischer
c. Je gescheiter, desto kompromissloser
d. Je gescheiter, desto dogmatischer
e. Je gescheiter, desto unreflektierter im Denken und Handeln
f. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Menschen
g. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Umwelt

Aus a-d ergibt sich:
Die „weniger Gescheiten“ müssen das alles aushalten, weil sie nicht an den Schalthebeln der Macht sitzen oder an diese rankommen. Sie würden ja sehr gerne diesen, von den Gescheiten errichteten Machtstrukturen entfliehen, nur durch ihre Abhängigkeiten sind sie dazu nicht in der Lage. Früher hießen diese „weniger Gescheiten“ Kanonenfutter, heute „Konsumenten“. Aktuell = Anfang April, da arbeite ich der Nr. 17 + 18 + 19 in "Das Allerwichtigste aus Definition-Beusstsein.de". Diese Abhandlungen sind noch nicht ausgegoren, ergänzen aber den blinden Fleck beim DenKen und zeigen ebenfalls deutlcih auf, dass die Gescheiten für das Unglück auf diesem Planten Erde verantwortlich sind.
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Ich behaupte, dass diese einfachen Zusammenhänge, nur durch Nachdenken, von "einfachen Menschen" verstanden werden können.

Gescheite Menschen lehnen solche Zusammenhänge ab, da sie nicht darüber nachdenken wollen. Ihr Unterbewusstsein hält sie davon ab hier mit dem Denken beginnen zu können. Sie werden auch keine empirischen Untersuchungen dazu anstrengen, da die Ergebnisse solcher Untersuchungen sie selbst infrage stellen würden.

Der eine oder andere aufmerksame Leser wird evtl. schon erahnen, was die aufgeführten Punkte a-d auch noch aufzeigen:
Bewusstsein kann kaum einer der gescheiten Menschen haben, weil .................................

Dies aufzuzeigen, warum das so ist, dass habe ich mir zu Aufgabe gestellt. Die Lösung habe ich mittlerweile erdacht.
Siehe dazu "Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung"

UHR vom 01.11.2015 Ende Nachtrag
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Welcher Spruch verdeutlich das alles?:

So wie es keinen Sinn macht den Affen das Sprechen beizubringen,
so macht es auch keinen Sinn den Menschen die Logik beizubringen.

UHR vom 07.11.2015
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Narrative Verzerrungen:
Narrative Verzerrungen* gehen zwangsläufig aus unserem anhaltenden Bestreben hervor, die Welt zu verstehen. […] Sie konzentrieren sich auf ein paar markante Ereignisse, die geschehene sind, und nicht auf die zahllosen Ereignisse, die nicht geschehen sind.
* Beschreibung, wie fehlerhafte Geschichten über die Vergangenheit unsere Weltanschauungen und Zukunftserwartungen prägen.

Daniel Kahneman
* 05.03.1934 in Tel Aviv
Aus dem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“
Kapitel 19. „Die Illusion des Verstehens“ Seite 247
israelisch-US-amerikanischer Psychologe und emeritierter Hochschullehrer,
der 2002 mit Vernon L. Smith den Wirtschafts-Nobelpreis erhielt.
Die zugrundeliegende, ausgezeichnete Prospect Theory entwickelte er mit Amos Tversky.
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Folgende Geschichte vom Philosophen Bertrand Russell wurde von Nassim Taleb in seinem Buch „Der schwarze Schwan“ (vom 01.10.2008) zum Thema „Narrative Verzerrungen“ übernommen:

Tag für Tag wird das Huhn gefüttert. Und mit jeder Fütterung wächst die Überzeugung des Huhnes:
Grundgesetz des Daseins ist, die Lebensbedingungen sind sicher. Die tägliche Futterdosis wird geliefert. Das Tier verlässt sich auf die Wohlgesonnenheit, ja die Unterwürfigkeit der Menschen ihm gegenüber. Woher sollte es daran zweifeln? Dann eines Morgens kommt plötzlich die Überraschung: Die Hand, die es fütterte, dreht ihm den Hals um! Aus der Geflügelperspektive ist diese Katastrophe völlig unbegreiflich, sie widerspricht ja jeder Prognose, die aus der Erfahrung gezogen werden konnte. Vielleicht wird das Huhn mit Heiner Müller die Schlussfolgerung ziehen: Optimismus war Mangel an Information.

Kommentar von UHR am 08.09.2015:
Wenn Du jetzt auch noch den "Blinden Fleck beim Denken" zu den "Narrativen Verzerrungen" hinzudenkst, dann wirst Du evtl. erst jetzt, 5 Jahre nach der Veröffentlichung des "Blinden Fleck beim Denken" (vom 20.08.2010) verstehen, dass die Problematik der "Narrativen Verzerrung" am Extremsten bei den Intellektuellen auftreten muss.

Der ganz einfach zu verstehende Grund dazu - wenn Du kein Intellektueller bist - ist:
Je mehr ein Mensch an Wissen in seinem Kopf angesammelt hat, desto überzeugter ist er davon, dass er Recht hat und desto kategorischer ist sein Denken und Argumentieren.
Diesen Sachverhalt sich einzugestehen, oder zuzugeben, dass wird umso schwieriger, je mehr man Intellektueller, d.h., von sich eingenommen ist.

Die Möglichkeit der Selbsterkenntnis ist dabei gegen NULL gehend, weil zusätzlich 2 weitere Faktoren die Selbsterkenntnis weiter reduzieren:
Ein Intellektueller hat in hohem Maße
a. die Möglichkeit sich rhetorisch durchzusetzen (mit dem Hintergrund der felsenfesten Überzeugung "Recht zu haben") und
b. auch häufig die finanzielle Macht sich durch, von ihn manipulierte Machtstrukturen, durchzusetzen. -> siehe dazu Donald Trump und Fake News = 2016

Meine Frage an DICH:
Wo sind die Intellektuellen, die zur Selbsterkenntnis fähig sind?


Vielleicht wird doch mal mein "Blinder Fleck beim Denken" zum Standardwissen, damit die Intellektuellen wissen, dass sie nicht wissen.

Ende Kommentar vom 08.09.2015

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Der blinde Fleck beim Denken

Der blinde Fleck beim Denken Der blinde Fleck beim Denken, oder der blinde Fleck des Denkens. Daraus ergibt sich: a. Je gescheiter, desto uneinsichtiger b. Je gescheiter, desto kategorischer c. Je gescheiter, desto kompromissloser d. Je gescheiter, desto dogmatischer e. Je gescheiter, desto unreflektierter im Denken und Handeln f. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Menschen g. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Umwelt. Ulrich H. Rose vom 09.08.2011

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Die Wahrnehmungslücke beim Denken

Die Wahrnehmungslücke beim Denken. Ulrich H. Rose

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Wissen macht schlau.

Wissen macht schlau, viel Wissen macht schlauer. Spruch von Ulrich H. Rose vom 23.04.2017

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